USA sehen militärische Optionen gegen Kuba als wahrscheinlicher an
"Werden tun, was nötig ist": USA glauben nicht an friedliche Einigung mit Kuba

Image: Ntv
Die USA unter der Trump-Regierung glauben nicht an eine friedliche Einigung mit Kuba, da das kubanische Regime nicht bereit ist, auf US-Druck nachzugeben. Außenminister Marco Rubio betont, dass militärische Maßnahmen wahrscheinlicher werden, während die USA gleichzeitig ein humanitäres Hilfsangebot von 100 Millionen Dollar an Kuba gemacht haben.
- 01US-Außenminister Marco Rubio sieht kaum Chancen für eine friedliche Lösung mit Kuba und betont, dass militärische Maßnahmen wahrscheinlicher werden.
- 02Rubio wies den Vorwurf zurück, dass die USA in Kuba 'nation building' betreiben, und erklärte, dass die Maßnahmen der nationalen Sicherheit dienen.
- 03Rubio appellierte an die kubanische Bevölkerung, sich von der autoritären Führung abzuwenden, und äußerte sich in einem Video auf Spanisch.
- 04Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba haben einen neuen Tiefpunkt erreicht, nachdem Mordanklagen gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro erhoben wurden.
- 05Trotz der Spannungen hat Kuba ein US-Angebot für humanitäre Hilfe in Höhe von 100 Millionen Dollar angenommen.
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Die Trump-Regierung hat ihre Haltung gegenüber Kuba verschärft und glaubt nicht an eine friedliche Einigung mit dem kommunistischen Regime in Havanna. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, dass die Wahrscheinlichkeit eines Umdenkens in der kubanischen Führung gering sei, was militärische Maßnahmen wahrscheinlicher macht. Rubio betonte, dass die USA zwar eine Verhandlungslösung bevorzugen würden, jedoch auf die aktuellen Gegebenheiten reagieren müssen. Vor seiner Abreise zu einem NATO-Treffen in Schweden erklärte er: "Wir werden tun, was nötig ist." Zudem wies er den Vorwurf zurück, dass die USA in Kuba 'nation building' betreiben, und stellte klar, dass die Maßnahmen der nationalen Sicherheit der USA dienen. In einem ungewöhnlichen Videoappell forderte Rubio die kubanische Bevölkerung auf, sich von der autoritären Staatsführung abzuwenden. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern haben einen neuen Tiefpunkt erreicht, nachdem die USA Mordanklagen gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro erhoben haben. Trotz dieser Spannungen hat Kuba jedoch ein humanitäres Hilfsangebot der USA in Höhe von 100 Millionen Dollar angenommen.
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Die politischen Spannungen zwischen den USA und Kuba könnten zu einer weiteren Verschlechterung der Lebensbedingungen in Kuba führen, während das humanitäre Hilfsangebot möglicherweise einige der dringendsten Bedürfnisse der Bevölkerung adressiert.
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