EU-Razzia bei Ferrero wegen Preismanipulationen
Verdacht auf Preis-Tricks - EU-Razzia bei Nutella-Konzern
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Die EU-Kommission hat am 15. April die Büros des Nutella-Herstellers Ferrero durchsucht, da der Verdacht besteht, dass der Konzern Preise in Europa künstlich hochgehalten hat. Dies könnte den Wettbewerb einschränken und zu höheren Preisen für Verbraucher führen.
- 01EU-Kommission durchsucht Ferreros Büros wegen Preismanipulation.
- 02Verdacht auf künstliche Preissteigerungen in Europa.
- 03Ferrero kooperiert mit den Ermittlungen.
- 04Mögliche Strafen von bis zu 1,9 Milliarden Euro drohen.
- 05Wettbewerbsbeschränkungen könnten zu höheren Preisen für Verbraucher führen.
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Am 15. April 2023 führte die EU-Kommission eine Razzia bei Ferrero, dem Hersteller von Nutella, durch, um Verdachtsmomente wegen möglicher Preismanipulationen zu untersuchen. Es wird geprüft, ob Ferrero den Verkauf seiner Produkte so gesteuert hat, dass Händler nicht frei in Europa einkaufen und weiterverkaufen konnten. Dies könnte zu künstlich hohen Preisen führen, was seit Jahren von Einzelhändlern kritisiert wird. Ferrero hat die Ermittlungen bestätigt und erklärt, dass das Unternehmen vollumfänglich kooperiert. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen Ferrero empfindliche Strafen von bis zu 1,9 Milliarden Euro. Der Handelsverband Eurocommerce hat die Maßnahmen der Behörden begrüßt und betont, dass solche Methoden zur Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs konsequent verfolgt werden müssen.
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Die Untersuchung könnte zu höheren Preisen für Verbraucher führen, da weniger Wettbewerb im Markt besteht.
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