Rattengift in Hipp-Gläsern: Deutsche Polizei warnt vor manipulierten Produkten
Funde in drei Nachbarländern - Rattengift in Hipp-Gläsern! Deutsche Polizei warnt
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In Österreich, Tschechien und der Slowakei wurden fünf Gläser Babynahrung des Herstellers Hipp mit Rattengift gefunden. Die deutsche Polizei warnt vor einem möglichen sechsten Glas, das noch im Umlauf sein könnte. Hipp wurde erpresst und fordert zwei Millionen Euro, um die Vergiftung weiterer Produkte zu verhindern.
- 01Fünf Gläser mit Rattengift in drei Nachbarländern entdeckt.
- 02Ein Glas wurde bereits verkauft, ein weiteres könnte noch im Umlauf sein.
- 03Hipp wurde erpresst und soll zwei Millionen Euro zahlen.
- 04Die Polizei warnt Eltern vor dem Verzehr verdächtiger Produkte.
- 05Drogeriemarkt dm entfernt vorsorglich Hipp-Babynahrung aus den Regalen.
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In einer besorgniserregenden Entwicklung wurden in Österreich, Tschechien und der Slowakei insgesamt fünf Gläser Babynahrung des Herstellers Hipp mit Rattengift entdeckt. Die deutsche Polizei warnt, dass eines der Gläser bereits verkauft wurde und ein weiteres möglicherweise noch im Umlauf ist. Diese Entdeckung ist Teil einer Erpressung, bei der Hipp zwei Millionen Euro gefordert wurden. Die Drohung, vergiftete Babynahrung in Supermärkten zu platzieren, wurde bereits am 27. März ausgesprochen, und die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Erpressung und vorsätzlicher Gemeingefährdung. In Österreich hat die Drogeriemarktkette dm bereits vorsorglich Hipp-Babynahrung aus den Regalen entfernt. Eltern werden aufgefordert, bei Auffälligkeiten an den Gläsern vorsichtig zu sein und im Zweifelsfall die Polizei zu informieren.
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Die Entdeckung von Rattengift in Babynahrung könnte das Vertrauen der Eltern in Produkte von Hipp beeinträchtigen und zu einem Rückgang der Verkaufszahlen führen.
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