Hantavirus-Ausbruch: Deutsche Passagiere in Quarantäne nach Rückkehr aus dem Ausland
Hantavirus: Deshalb fällt die Quarantäne unterschiedlich aus
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Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff 'Hondius' wurden vier deutsche Passagiere nach Frankfurt gebracht. Dort sollen sie untersucht und in Quarantäne gebracht werden. Das Robert Koch-Institut sieht keine Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland.
- 01Vier deutsche Passagiere wurden nach einem Hantavirus-Ausbruch in Frankfurt untersucht.
- 02Die Passagiere waren zuvor von der Kanareninsel Teneriffa evakuiert worden.
- 03Ein Passagier wird in die Charité in Berlin gebracht, während andere in Quarantäne gehen.
- 04Das Robert Koch-Institut sieht keine Pandemie-Gefahr für die Bevölkerung.
- 05Die Symptome einer Hantavirus-Infektion können mild oder unbemerkt bleiben.
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Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff 'Hondius' wurden vier deutsche Passagiere am späten Abend nach Frankfurt gebracht. Dort sollen sie in der Uniklinik Frankfurt untersucht und anschließend in die jeweiligen Bundesländer zur Quarantäne verteilt werden. Die Passagiere waren zuvor von der Kanareninsel Teneriffa nach Eindhoven in den Niederlanden evakuiert worden. Laut dem spanischen Gesundheitsministerium zeigten sie vor dem Abflug keine Symptome. Ein Passagier wird in die Berliner Charité gebracht, während eine andere symptomfreie Person in Baden-Württemberg in häusliche Quarantäne geht. Lars Schaade, der Chef des Robert Koch-Instituts, erklärte, dass das Hantavirus zwar ernsthafte Krankheiten verursachen kann, jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung in Deutschland besteht und keine Pandemie-Gefahr vorliegt.
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Die Rückkehr der Passagiere und die Quarantänemaßnahmen sollen die Verbreitung des Virus verhindern und die Gesundheit der Bevölkerung schützen.
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