Deutschland fällt auf Platz 4 der Asylziele: Innenminister Dobrindt zieht Bilanz
Neue Zahlen! - Deutschland nur noch Platz 4 der Asyl-Ziele
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Deutschland ist laut neuen Zahlen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) von Platz 1 auf Platz 4 der beliebtesten Asylziele gefallen. Dobrindt berichtet von 33.000 Rückweisungen und einer Stärkung der Abschiebungen, insbesondere nach Afghanistan. Zudem wurden freiwillige Aufnahmeprogramme gestoppt.
- 01Deutschland ist auf Platz 4 der Asylziele zurückgefallen.
- 0233.000 Flüchtlinge wurden von der Bundespolizei zurückgewiesen.
- 03Die Bundesregierung hat die freiwilligen Aufnahmeprogramme gestoppt.
- 04138 Personen wurden nach Afghanistan abgeschoben.
- 05Die Zahl der Abschiebungen ist im ersten Quartal 2026 gesunken.
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Laut Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) ist Deutschland im Ranking der beliebtesten Asylziele von Platz 1 auf Platz 4 gefallen. Dobrindt berichtete, dass im vergangenen Jahr etwa 33.000 Flüchtlinge von der Bundespolizei an der Grenze zurückgewiesen wurden, darunter rund 3.000 Asylantragsteller. Zudem wurden 8.000 offene Haftbefehle vollstreckt, und die Bundespolizei nahm etwa 1.500 Schleuser fest. Die Bundesregierung hat freiwillige Aufnahmeprogramme eingestellt, jedoch fanden weiterhin Aufnahmeflüge für bereits zugesagte Afghanen statt. Dobrindt betonte, dass die Abschiebungen nach Afghanistan vorangetrieben werden, mit bislang 138 Abschiebungen. Allerdings ist die Zahl der Abschiebungen insgesamt im ersten Quartal 2026 gesunken, was einen Rückgang nach fünf Jahren darstellt. Der Minister kündigte zudem an, dass der Bevölkerungsschutz verstärkt wird, um auf die gestiegene Gefahrenlage zu reagieren.
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Die Änderungen in der Asylpolitik könnten die Situation von Flüchtlingen in Deutschland erheblich beeinflussen, insbesondere für diejenigen, die auf Schutz hoffen.
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