Till Backhaus verteidigt seine Verantwortung für den gestrandeten Buckelwal
Aber: "Emotionale Bindung": Till Backhaus versichert: "Nein, bin nicht walsinnig geworden"

Image: Ntv
Till Backhaus, Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, hat in einem Interview seine Verantwortung für den gestrandeten Buckelwal verteidigt und die Kritik an seinem Verhalten zurückgewiesen. Er äußerte eine emotionale Bindung zu dem Tier und bedauerte dessen Tod, während er gleichzeitig die Notwendigkeit betonte, die Umstände des Vorfalls besser zu verstehen.
- 01Till Backhaus (Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern) wies die Kritik an seinem Verhalten im Umgang mit dem gestrandeten Wal zurück.
- 02Er bezeichnete den Wal als 'Hope' und gab an, eine emotionale Bindung zu ihm aufgebaut zu haben.
- 03Backhaus erklärte, dass die von ihm beauftragten Gutachter den Wal vor Ostern gesehen hatten und die Situation sich danach geändert habe.
- 04Der Kadaver des Wals wurde kürzlich an der dänischen Küste gefunden, was Backhaus als sehr traurig empfand.
- 05Er betonte, dass das Schicksal des Wals noch besser untersucht werden müsse, um die Strapazen, die er erlitten hat, zu verstehen.
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In einem Interview mit dem Magazin 'Stern' hat Till Backhaus, der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, seine Verantwortung für den gestrandeten Buckelwal verteidigt und die Kritik an seinem Vorgehen zurückgewiesen. Er stellte klar: 'Nein, ich bin nicht walsinnig geworden', und betonte, dass er verantwortungsbewusst gehandelt habe. Backhaus hatte den umstrittenen Rettungsversuch einer privaten Initiative geduldet, obwohl Wissenschaftler davor gewarnt hatten. Er erklärte, dass die Gutachter, die er beauftragt hatte, den Wal zuletzt vor Ostern gesehen hatten und die Situation sich danach geändert habe. Der Wal, den Backhaus als 'Hope' bezeichnete, wurde kürzlich tot an der dänischen Küste gefunden, was ihn sehr traurig machte. Backhaus gab zu, dass er eine emotionale Bindung zu dem Tier entwickelt hatte und erklärte, dass die Landesregierung sich aktiv um den Wal gekümmert habe. Er forderte eine gründlichere Untersuchung der Umstände, die zu dem Schicksal des Wals geführt haben, um die Strapazen, die er durchgemacht hat, besser zu verstehen.
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Die Diskussion um den gestrandeten Wal könnte die öffentliche Wahrnehmung und das Engagement für den Tierschutz in Mecklenburg-Vorpommern beeinflussen.
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