Umweltminister Backhaus verteidigt umstrittene Wal-Rettungsaktion an der Ostseeküste
„Er hatte sein Leben noch vor sich“ – Backhaus verteidigt umstrittene Wal-Rettung
Image: Welt
Till Backhaus, Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, hat seine umstrittene Entscheidung zur Rettung eines gestrandeten Wals verteidigt, der schließlich tot an der dänischen Insel Anholt gefunden wurde. Er betonte, dass Tiere Hilfe verdienen und dass die Rettungsaktion nicht durch den Druck der bevorstehenden Landtagswahl beeinflusst wurde.
- 01Backhaus erklärte, dass die Rettungsaktion aus einem ethischen und moralischen Standpunkt heraus erfolgte.
- 02Der Wal war ein junger, orientierungsloser Wal, der seiner Meinung nach eine Chance auf Rettung verdient hatte.
- 03Trotz wissenschaftlicher Empfehlungen, die gegen die Rettungsaktion sprachen, ließ Backhaus diese zu, ohne den Einfluss der bevorstehenden Wahl zuzugeben.
- 04Er konsultierte zwei Wissenschaftler, deren Namen er aus Angst vor Drohungen nicht preisgeben wollte.
- 05Backhaus bezeichnete die gesamte Aktion nicht als skurril, sondern als einen ernsthaften Versuch, ein lebensfähiges Tier in seinen Lebensraum zurückzubringen.
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Till Backhaus, der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, hat sich gegen die Kritik an seiner Rolle bei der Rettung eines gestrandeten Wals an der Ostseeküste gewehrt. Der Wal, der mehrfach gesichtet wurde, wurde schließlich tot an der dänischen Insel Anholt angespült. Backhaus äußerte seine Traurigkeit über den Ausgang und betonte, dass er verantwortungsbewusst gehandelt habe. Er erklärte, dass Tiere für ihn eine bedeutende Rolle spielen und dass sie Hilfe verdienen, wenn dies möglich ist. Der Wal sei ein junger, orientierungsloser Wal gewesen, der seiner Meinung nach eine Chance auf Rettung verdient hatte. Trotz der Empfehlungen von Wissenschaftlern, die gegen die Rettungsaktion sprachen, ließ er diese zu und wies darauf hin, dass der öffentliche Druck und die bevorstehenden Landtagswahlen keinen Einfluss auf seine Entscheidung hatten. Backhaus konsultierte zwei Wissenschaftler, deren Namen er aus Sicherheitsgründen nicht nennen wollte, und stellte klar, dass er die Aktion nicht als skurril empfand, sondern als einen ernsthaften Versuch, einem lebensfähigen Tier zu helfen.
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Die Diskussion um die Rettungsaktion könnte das öffentliche Bewusstsein für den Schutz von Wildtieren und deren Lebensräume in Mecklenburg-Vorpommern schärfen.
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