Wolf nach Angriff in Hamburg über 100 Kilometer entfernt
Nach Attacke in Altona - Hamburgs Wolf jetzt über 100 Kilometer entfernt
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Ein Wolf, der Ende März in Hamburg eine Frau verletzt hat, wurde nun über 100 Kilometer entfernt von der Stadt gesichtet. Der genaue Standort bleibt aus Tierschutzgründen geheim. Der Wolf zeigt bislang normales Verhalten und wird von den Behörden überwacht.
- 01Der Wolf hält sich über 100 Kilometer von Hamburg entfernt auf.
- 02Der genaue Standort des Tieres bleibt geheim.
- 03Der Wolf wurde nach einem Vorfall in Altona gefangen und mit einem Sender ausgestattet.
- 04Niedersächsische Behörden überwachen das Verhalten des Tieres.
- 05Der Landtag in Niedersachsen diskutiert den Umgang mit dem Wolf.
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Ein Wolf, der Ende März in Hamburg eine Frau verletzt hat, ist nun mehr als 100 Kilometer von der Hansestadt entfernt. Nach dem Vorfall in Altona, bei dem das Tier mehrere Kilometer durch die Stadt flüchtete, wurde es von der Polizei gesichert und in einer Wildtierauffangstation behandelt. Am Ostersonntag wurde der Wolf mit einem Sender ausgestattet und im Süden Hamburgs an der Grenze zu Niedersachsen wieder freigelassen. Dank des Senders kann die Umweltbehörde den Standort des Wolfs verfolgen, und auch die niedersächsischen Behörden sind informiert. Bislang zeigt der Wolf ein normales Verhalten. Der niedersächsische Landtag beschäftigt sich nun mit der Frage, wie mit dem Tier umgegangen werden soll, insbesondere im Hinblick auf mögliche zukünftige Vorfälle.
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Die Diskussion über den Umgang mit dem Wolf könnte zukünftige Maßnahmen zur Tierkontrolle und Sicherheit in der Region beeinflussen.
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