Wal Timmy: Buckelwal liegt tot vor Dänemark - Identität bestätigt
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Dänische Behörde bestätigt Toter Wal vor Dänemark ist Timmy Nach zwei Tagen Ungewissheit herrscht nun Klarheit: Bei dem toten Wal, der vor einer dänischen Insel gestrandet ist, handelt es sich um Buckelwal Timmy. Bei dem toten Wal vor der dänischen Insel Anholt handelt es sich nach Angaben der Behörden um den als Timmy bekannten, zuvor in der Ostsee gestrandeten Buckelwal. An dem Tier wurde ein zuvor angebrachter Tracker gefunden, wie das Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern und die dänische Umweltbehörde am Samstagnachmittag mitteilten. In einer schriftlichen Erklärung der dänischen Behördenleiterin Jane Hansen hieß es, es könne "nun bestätigt werden, dass es sich bei dem gestrandeten Buckelwal vor Anholt um denselben handelt, der zuvor in Deutschland gestrandet war". Der GPS-Sender habe jedoch aufgrund des Wetters noch nicht geborgen werden können. Rettung von Wal Timmy ist gescheitert Taucher der dänischen Naturschutzbehörde Naturstyrelsen und eine deutsche Tierärztin hatten sich am Samstag erneut ein Bild von dem Wal gemacht und waren dabei auch unter das Tier getaucht. Am Freitag hieß es von der Behörde zunächst, es sei kein Sender an dem Tier gefunden worden. - Das dubiose Rettungsteam: "Betrüger" und Blender übernehmen das Kommando um Wal Timmy - Wal Timmy: Die Legende des Walflüsterers Marc Lehmann zerschellt am Ostsee-Buckelwal Morten Abildstrøm von der Behörde erklärte später, dass ein an der Rückenflosse angebrachter Sender gar nicht hätte entdeckt werden können, weil der tote Wal zunächst auf der Seite und mittlerweile auf dem Rücken lag. Die erneute Begutachtung brachte nun die Klarheit. Damit ist auch klar: Die Rettungsaktion der privaten Initiative ist gescheitert. Der mehrmals an der Küste Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns gestrandete Wal war von der privaten Initiative mit Hilfe eines Lastkahns ins offene Meer gebracht und am 2. Mai etwa 70 Kilometer von Skagen entfernt im Skagerrak ausgesetzt worden. Nach seiner Freilassung blieb unklar, was mit dem Wal geschah. Experten und Wissenschaftler hatten von Anfang an die langfristigen Überlebenschancen des Wals übereinstimmend als sehr gering eingeschätzt.
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