Mann+Hummel schließt Werk in Speyer – 600 Arbeitsplätze gefährdet
Mann+Hummel: Großer Auto-Zulieferer schließt Werk – 600 Jobs in Gefahr
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Der Filterhersteller Mann+Hummel hat angekündigt, sein Werk in Speyer, Rheinland-Pfalz, bis 2028 zu schließen, was 600 Arbeitsplätze gefährdet. Die Schließung ist auf schwaches Wirtschaftswachstum, steigende Kosten und geopolitische Unsicherheiten zurückzuführen.
- 01Mann+Hummel schließt sein Werk in Speyer bis 2028.
- 02600 Arbeitsplätze sind betroffen, darunter 400 in der Produktion.
- 03Gründe für die Schließung sind schwaches Wirtschaftswachstum und gestiegene Kosten.
- 04Die Stadt Speyer plant, eine tragfähige Lösung für die Betroffenen zu finden.
- 05Das Unternehmen wird einen Sozialplan ausarbeiten.
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Mann+Hummel, ein führender Filterhersteller mit Hauptsitz in Ludwigsburg, Baden-Württemberg, hat die Schließung seines Werks in Speyer bis 2028 bekannt gegeben. Diese Entscheidung betrifft 600 Arbeitsplätze, von denen 400 in der Produktion tätig sind. Der Standort, der auf das Jahr 1945 zurückgeht, stellt unter anderem Luft- und Ölfilter für die Landwirtschaft und den Maschinenbau her. Die Schließung wird mit dem schwachen Wirtschaftswachstum in Europa, gestiegenen Energie- und Arbeitskosten sowie geopolitischen Unsicherheiten begründet. Speyers Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler äußerte sich betroffen über die Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter und deren Familien und betonte die Notwendigkeit, eine tragfähige Lösung zu finden. Mann+Hummel plant, einen Sozialplan für die entlassenen Mitarbeiter zu entwickeln.
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Die Schließung des Werks wird erhebliche Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und die betroffenen Familien in Speyer haben.
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