Frühzeitige Kältewelle: Eisheilige bringen Temperatursturz in Deutschland
Eisheilige kommen früher - Kältewelle klaut uns 20 Grad
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Eine Kältewelle bringt in Deutschland Temperaturen, die um bis zu 20 Grad fallen. Ab Dienstag breitet sich kühle Polarluft aus, begleitet von Regenfällen, vor allem in der Mitte und im Süden des Landes. Die Eisheiligen kommen in diesem Jahr eine Woche früher als üblich.
- 01Temperaturen fallen um bis zu 20 Grad in ganz Deutschland.
- 02Eisheilige treten eine Woche früher auf als gewöhnlich.
- 03Schwerpunkt der Regenfälle liegt in der Mitte Deutschlands.
- 04Erhöhte Gefahr von Sturzfluten durch den trockenen Boden.
- 05Ab Donnerstag wird das Wetter wieder freundlicher.
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In Deutschland bringt eine Kältewelle, die ab Dienstag einsetzt, einen drastischen Temperatursturz von bis zu 20 Grad. Laut Klimatologe Dr. Karsten Brandt werden die Höchstwerte vielerorts nur noch zwischen 10 und 15 Grad liegen, während in Regionen mit anhaltendem Regen die Temperaturen sogar im einstelligen Bereich von 6 bis 9 Grad bleiben können. Die Eisheiligen, normalerweise zwischen dem 11. und 15. Mai, kommen in diesem Jahr eine Woche früher. Ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet sorgt für langanhaltende Regenfälle, insbesondere in der Mitte Deutschlands, wo 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter erwartet werden. Dies führt zu einer erhöhten Gefahr von Sturzfluten, da die Böden nach einem trockenen April nicht in der Lage sind, den Regen schnell genug aufzunehmen. Ab Donnerstag wird sich das Wetter allmählich bessern, und die Sonne wird wieder häufiger scheinen.
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Die plötzliche Kälte und der starke Regen können zu Sturzfluten führen, was insbesondere für Anwohner in Hanglagen gefährlich ist.
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