USA weisen Berichte über Abweisung eines Ebola-Patienten zurück
Drohte Kritik in Bevölkerung?: USA dementieren Abweisung von Ebola-erkranktem Amerikaner

Image: Ntv
Die US-Regierung hat Berichte zurückgewiesen, wonach ein an Ebola erkrankter Amerikaner nicht in die USA zurückkehren durfte. Stattdessen wurde er nach Deutschland gebracht, um in der Charité behandelt zu werden. Die US-Gesundheitsbehörde betont, dass die Gesundheit und Sicherheit der Bürger oberste Priorität hat.
- 01Das Weiße Haus dementiert Berichte über die Abweisung eines an Ebola erkrankten US-Bürgers.
- 02Der Patient wird in einer Spezialstation der Charité in Berlin behandelt, die als eine der besten Einrichtungen für Viruserkrankungen gilt.
- 03Die Ehefrau und vier Kinder des Patienten sind ebenfalls in der Charité und wurden negativ auf Ebola getestet.
- 04Die CDC begründete die Verlegung nach Berlin mit kürzeren Flugzeiten und der Erfahrung der Charité in der Ebola-Behandlung.
- 05Die öffentliche Wahrnehmung und mögliche Kritik in den USA könnten eine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben.
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Die US-Regierung hat einen Bericht der 'Washington Post' zurückgewiesen, der besagt, dass einem an Ebola erkrankten US-Bürger die Rückkehr in die USA verweigert wurde. Der Patient, der im Kongo infiziert wurde, wird seit Mittwoch in einer spezialisierten Isolierstation der Charité in Berlin behandelt. Laut einem Sprecher des Weißen Hauses ist die Gesundheit und Sicherheit der amerikanischen Bürger das oberste Anliegen der Regierung. Die Charité gilt international als führende Einrichtung für die Behandlung von Viruserkrankungen wie Ebola. Die US-Gesundheitsbehörde CDC erklärte, dass die Entscheidung für die Behandlung in Deutschland aufgrund der kürzeren Flugzeiten und der Erfahrung der Charité in der Ebola-Behandlung getroffen wurde. Der Zustand des Patienten ist stabil, und seine Familie, die als Kontaktpersonen gilt, wurde negativ getestet. Die Berichterstattung über die Abweisung könnte durch die öffentliche Wahrnehmung und Bedenken hinsichtlich möglicher Kritik in den USA beeinflusst worden sein, insbesondere im Hinblick auf frühere Ebola-Ausbrüche.
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Die Behandlung des Ebola-Patienten in Berlin könnte das Vertrauen der Bevölkerung in die Gesundheitsversorgung stärken.
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