Volksbegehren für ein autofreies Berlin scheitert an Unterschriftenziel
Anti-Auto-Aktivisten enttäuscht - Volksbegehren „Berlin autofrei“ gescheitert
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Die Initiative „Berlin autofrei“ hat mit rund 140.000 gesammelten Unterschriften das erforderliche Ziel von 175.000 nicht erreicht. Trotz der Enttäuschung über das Ergebnis zieht das Bündnis eine positive Bilanz und plant, weiterhin für eine Reduzierung des Autoverkehrs in der Innenstadt zu kämpfen.
- 01Die Initiative benötigte mindestens 175.000 Unterschriften, erreichte jedoch nur 140.000.
- 02Das Ziel war ein weitgehendes Autoverbot in der Berliner Innenstadt.
- 03Die Initiative plant, auch in Zukunft für eine Reduzierung des Autoverkehrs zu kämpfen.
- 04Die endgültige Zahl der Unterschriften wird am 22. Mai vom Landeswahlamt bekannt gegeben.
- 05Mehrere Parteien, darunter CDU und AfD, haben sich gegen die Initiative ausgesprochen.
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Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ ist gescheitert, da die Initiative nur 140.000 Unterschriften gesammelt hat, während mindestens 175.000 erforderlich gewesen wären. Die Aktivisten hatten ein weitgehendes Autoverbot in der Innenstadt angestrebt, mit der Einschränkung, dass private Autofahrten pro Person auf zwölf Tage im Jahr limitiert werden sollten. Trotz der Enttäuschung über das Ergebnis zieht die Initiative eine positive Bilanz und plant, weiterhin für eine Reduzierung des Autoverkehrs in Berlin zu kämpfen. Die endgültige Zahl der Unterschriften wird am 22. Mai vom Landeswahlamt veröffentlicht. Die Initiative hatte in der Vergangenheit bereits Widerstand von mehreren politischen Parteien, darunter die CDU und die AfD, erfahren.
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Das Scheitern der Initiative könnte die Diskussion über den Autoverkehr in Berlin beeinflussen und die Möglichkeiten für zukünftige Verkehrs- und Umweltinitiativen einschränken.
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