Bundeswehr erhält nur Antworten von 72 Prozent der angeschriebenen jungen Männer
Mehr als jeder Vierte hat Bundeswehr-Fragebogen nicht beantwortet
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Von den 194.000 angeschriebenen 18-jährigen Männern in Deutschland haben nur 72 Prozent den Fragebogen der Bundeswehr beantwortet. Mehr als ein Viertel hat nicht reagiert, was zu möglichen Bußgeldern führen könnte. Ziel ist es, die Zahl der aktiven Soldaten bis 2035 auf bis zu 270.000 zu erhöhen.
- 0172 Prozent der angeschriebenen Männer haben den Fragebogen beantwortet.
- 0228 Prozent haben nicht reagiert, was zu Bußgeldern führen könnte.
- 03Die Bundeswehr plant, die Zahl aktiver Soldaten bis 2035 zu erhöhen.
- 04Frauen sind nicht verpflichtet, den Fragebogen auszufüllen.
- 05Die Antworten werden für Musterungen und Beurteilungen genutzt.
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Die Bundeswehr hat im Rahmen des neuen Wehrdienstes 194.000 18-jährige Männer angeschrieben, von denen 72 Prozent den Fragebogen zur Eignung und Bereitschaft zur Dienstleistung beantwortet haben. 28 Prozent der angeschriebenen Männer haben nicht reagiert, was zu möglichen Bußgeldern führen kann. Die Bundeswehr betont, dass die Antworten zur Planung von Musterungen und zur Einteilung von Interessierten in konkrete Verwendungen genutzt werden. Zudem ist es das Ziel des Verteidigungsministeriums, die Zahl der aktiven Soldaten bis 2035 auf bis zu 270.000 zu erhöhen. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) äußerte sich optimistisch über die Vermeidung einer allgemeinen Wehrpflicht, während viele Experten und Politiker der CDU/CSU dies bezweifeln. Die Ergebnisse der Umfrage sollen im Sommer präsentiert werden.
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Die Nichtbeantwortung des Fragebogens könnte für betroffene Männer finanzielle Konsequenzen haben und die Personalplanung der Bundeswehr beeinflussen.
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