Bundesgesundheitsministerin verteidigt Sparpaket zur Entlastung der Krankenkassen
Warken verteidigt geplantes Sparpaket â GruĚne kritisieren âBeitragseskalation mit Ansageâ
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein milliardenschweres Sparpaket zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen verteidigt, das Einsparungen von 16,3 Milliarden Euro bis 2027 vorsieht. Die Grßnen kritisieren, dass die geplanten Kßrzungen die Versicherten stärker belasten und die Qualität der Gesundheitsversorgung gefährden kÜnnten.
- 01Nina Warken verteidigt das Sparpaket zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenkassen.
- 02Das Einsparvolumen soll bis 2027 16,3 Milliarden Euro betragen.
- 03Die Grßnen kritisieren die Kßrzungen des Bundeszuschusses und warnen vor einer Verschlechterung der Versorgungsqualität.
- 04Das Gesetz soll am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden.
- 05Die Bundesregierung plant eine Reduzierung des regulären Bundeszuschusses von 14,5 Milliarden Euro auf 12,5 Milliarden Euro jährlich bis 2030.
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat die geplanten Einsparungen zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen verteidigt, die ein Einsparvolumen von 16,3 Milliarden Euro bis 2027 anstreben. Warken betonte, dass alle Beteiligten, einschlieĂlich Kliniken, Ărzte und Versicherte, zur SchlieĂung des Milliardenlochs in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragen mĂźssen. Sie kĂźndigte an, dass zusätzliche Steuermittel fĂźr die Gesundheitskosten von BĂźrgergeldbeziehern bereitgestellt werden sollen, beginnend mit 250 Millionen Euro im Jahr 2027. Gleichzeitig wird der reguläre Bundeszuschuss an die Kassen von derzeit 14,5 Milliarden Euro jährlich auf 12,5 Milliarden Euro bis 2030 gekĂźrzt. Die GrĂźnen kritisieren jedoch, dass diese MaĂnahmen die Versicherten ĂźbermäĂig belasten und die Qualität der Gesundheitsversorgung gefährden kĂśnnten. Janosch Dahmen, gesundheitspolitischer Sprecher der GrĂźnen, bezeichnete die Sparpläne als âBeitragssatzeskalation mit Ansageâ und warnte vor den negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität in Praxen und Kliniken.
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Die geplanten Einsparungen kÜnnten zu hÜheren Belastungen fßr Versicherte fßhren und die Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland beeinträchtigen.
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