Carolin Kebekus kritisiert Sparmaßnahmen bei Psychotherapien in Deutschland
Carolin Kebekus: Comedian kritisiert Sparmaßnahme bei Psychotherapien
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Die deutsche Komikerin Carolin Kebekus äußert scharfe Kritik an den geplanten Kürzungen der Vergütung für psychotherapeutische Leistungen um 4,5 Prozent. Sie betont, dass dies die Zugänglichkeit von Psychotherapie für viele Menschen verschlechtert und die Stigmatisierung psychischer Probleme verstärkt.
- 01Carolin Kebekus kritisiert die geplante Kürzung der Vergütung für Psychotherapien um 4,5 Prozent.
- 02Sie warnt, dass dies die Versorgungslage für Kassenpatienten verschlechtert.
- 03Kebekus sieht die Gefahr, dass Psychotherapie zu einem 'Eliten-Ding' wird.
- 04Sie kritisiert die Diskriminierung von Lehrern, die Therapie in Anspruch nehmen.
- 05In der nächsten Folge ihrer Show wird Kebekus das Thema Psychotherapie weiter behandeln.
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Carolin Kebekus, eine prominente Komikerin aus Deutschland, hat sich in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur in Köln gegen die kürzlich angekündigte 4,5-prozentige Kürzung der Vergütung für psychotherapeutische Leistungen ausgesprochen. Sie argumentiert, dass diese Maßnahme die Zugänglichkeit von Psychotherapie für viele Menschen weiter einschränken wird und die bereits bestehende Stigmatisierung psychischer Probleme verstärkt. Kebekus betont, dass es für viele Menschen nach wie vor ein Tabu sei, über psychische Belastungen zu sprechen und Hilfe zu suchen. Sie befürchtet, dass Psychotherapeuten sich zunehmend auf Privatpatienten konzentrieren werden, was die Versorgung für gesetzlich Versicherte weiter verschlechtern könnte. Zudem kritisiert sie, dass Lehrer, die Therapie in Anspruch nehmen, nicht verbeamtet werden, was ihrer Meinung nach eine Bestrafung für das Bemühen um mentale Gesundheit darstellt. In der kommenden Folge ihrer Show wird sie das Thema Psychotherapie vertiefen und die positiven Auswirkungen von Therapien thematisieren.
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Die Kürzung könnte die Verfügbarkeit von Psychotherapie für gesetzlich Versicherte verschlechtern und die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen verstärken.
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