Rückgang der Abschiebungen in Deutschland unter Kanzler Merz
Zahlen gehen zurück - Weniger Abschiebungen unter Merz als unter Scholz!
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Die Zahl der Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 unter der Regierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) um 22 Prozent gesunken. Mit 4807 Abschiebungen gab es weniger Rückführungen als unter seinem Vorgänger Olaf Scholz (SPD). Die wichtigsten Zielstaaten waren die Türkei, Georgien und Nordmazedonien.
- 01Abschiebungen sind im ersten Quartal 2026 um 22 Prozent gesunken.
- 02Insgesamt mussten 4807 Personen Deutschland verlassen, 1344 weniger als im Vorjahreszeitraum.
- 03Die wichtigsten Zielstaaten für Abschiebungen sind die Türkei, Georgien und Nordmazedonien.
- 04Die Gründe für den Rückgang sind unter anderem, dass die einfacheren Fälle bereits abgeschoben wurden.
- 05Innenexperte Stephan Mayer fordert eine verstärkte Abschiebeoffensive.
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Die Zahl der Abschiebungen in Deutschland ist im ersten Quartal 2026 unter der schwarz-roten Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) erstmals seit fünf Jahren gesunken. Die 4807 Abschiebungen stellen einen Rückgang um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar, als 6151 Personen abgeschoben wurden. Die Hauptziele der Rückführungen waren die Türkei mit 601 Abschiebungen, gefolgt von Georgien und Nordmazedonien. Der Rückgang wird auf verschiedene Faktoren zurückgeführt, insbesondere darauf, dass viele der einfacheren Fälle bereits in den Vorjahren abgeschoben wurden. Innenexperte Stephan Mayer (CSU) fordert nun eine „echte Abschiebeoffensive“, um die Rückführung ausreisepflichtiger Personen zu intensivieren.
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Der Rückgang der Abschiebungen könnte Auswirkungen auf die Integration von Asylbewerbern in Deutschland haben und die Debatte über die Asylpolitik anheizen.
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