Warum die Lichter im Flugzeug bei Start und Landung ausgehen
Flugzeug-Wissen: Warum gehen bei Start und Landung die Lichter aus?
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Bei Start und Landung dimmen Flugbegleiter das Licht im Flugzeug, um Passagiere und Crew auf einen möglichen Notfall vorzubereiten. Diese Vorsichtsmaßnahme hilft, sich schneller zu orientieren und die Notausgänge zu finden, falls es zu einem Stromausfall kommt.
- 01Das Licht wird bei Start und Landung gedimmt, um die Augen an die äußeren Lichtverhältnisse zu gewöhnen.
- 02Diese Maßnahme dient der Sicherheit im Falle eines Notfalls oder einer Evakuierung.
- 03Start und Landung gelten als die kritischsten Phasen eines Fluges.
- 04Passagiere können in der Dunkelheit ihre individuelle Leselampe einschalten.
- 05Die Anpassung des Kabinenlichts erfolgt an die Lichtverhältnisse außerhalb des Flugzeugs.
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Das Dimmen des Lichts im Flugzeug während des Starts und der Landung ist eine wichtige Sicherheitsmaßnahme. Es hilft sowohl Passagieren als auch der Crew, sich im Falle eines Notfalls schneller zu orientieren. Bei Nachtflügen wird das Licht in der Kabine und in den Waschräumen ausgeschaltet, damit die Augen der Passagiere an die Dunkelheit gewöhnt werden. Dies ist besonders wichtig, da Start und Landung als die kritischsten Phasen eines Fluges gelten. Im Ernstfall können die Passagiere so schneller die Notausgänge finden. Trotz der Dunkelheit haben Passagiere die Möglichkeit, ihre individuelle Leselampe zu nutzen, um während des Starts zu lesen.
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