Zwei Todesfälle durch starke Strömungen an der französischen Atlantikküste
Starke Strömung reißt Deutsche in Frankreich in den Tod
WeltImage: Welt
An der französischen Atlantikküste sind zwei Deutsche, eine 56-jährige Frau und ein etwa 60-jähriger Mann, durch starke Meeresströmungen ums Leben gekommen. Die Behörden warnen vor gefährlichen Strömungen und haben seit Freitag 31 Menschen gerettet, die in Gefahr geraten waren.
- 01Eine 56-jährige Deutsche starb an der Küste bei Lège-Cap-Ferret.
- 02Ein etwa 60-jähriger Mann kam bei Lacanau ebenfalls ums Leben.
- 03Die Präfektur Gironde warnte vor besonders gefährlichen Strömungen.
- 04Seit Freitag wurden 31 Menschen in der Region gerettet.
- 05Ungewöhnlich hohe Temperaturen über 30 Grad lockten viele Menschen an die Strände.
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Bei einem Badeunfall an der französischen Atlantikküste hat eine 56-jährige Deutsche ihr Leben verloren, nachdem sie von einer starken Meeresströmung bei Lège-Cap-Ferret erfasst wurde. In der gleichen Region starb zudem ein etwa 60-jähriger Mann in einer Strömung bei Lacanau. Die Präfektur des Départements Gironde gab eine Warnung wegen der gefährlichen Strömungen aus, die in den letzten Tagen viele Badegäste in Gefahr brachten. Seit Freitag wurden 31 Personen bei Notrettungen gerettet. Die Behörden rufen zur „maximalen Wachsamkeit“ auf, insbesondere da die Temperaturen am Pfingstwochenende mit über 30 Grad für die Jahreszeit ungewöhnlich hoch waren, was viele Menschen an die Strände zog.
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Die Warnungen der Behörden betreffen alle Badegäste an der französischen Atlantikküste, die durch die Strömungen in Gefahr geraten können.
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