Herzogin Meghan spricht über die Gefahren von Online-Mobbing bei emotionaler Installation in Genf
„Jeder Name gehörte einem Kind“ - Meghans traurigster Termin
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Herzogin Meghan (44) sprach bei der Eröffnung des 'Lost Screen Memorial' in Genf über die Gefahren von Online-Mobbing und digitaler Gewalt gegen Kinder. Die Installation erinnert an 50 verstorbene Kinder, deren Leben durch soziale Medien beeinträchtigt wurde. Meghan forderte mehr Maßnahmen gegen Hass im Internet und appellierte an Politiker und Tech-Unternehmen.
- 01Die Installation zeigt Fotos von 50 verstorbenen Kindern, die durch Online-Gefahren ihr Leben verloren haben.
- 02Meghan bezeichnete sichere Online-Räume als ein Problem der öffentlichen Gesundheit.
- 03Sie warnte vor den Risiken neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz, die bestehende Gefahren verstärken könnten.
- 04Meghan forderte mehr Verantwortung von sozialen Plattformen und appellierte an die Zuhörer, sich für die Sicherheit von Kindern einzusetzen.
- 05Das 'Lost Screen Memorial' wurde von Archewell Philanthropies, der Stiftung von Meghan und Prinz Harry, ins Leben gerufen.
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Herzogin Meghan (44) hielt am Sonntag in Genf eine bewegende Rede zur Eröffnung des 'Lost Screen Memorial', einer Installation, die an die Gefahren von Online-Mobbing und digitaler Gewalt gegen Kinder erinnert. Die Ausstellung zeigt die Fotos von 50 verstorbenen Kindern und Jugendlichen, die durch die Gefahren sozialer Medien ihr Leben verloren haben. Meghan betonte, dass sichere Online-Räume nicht nur ein Technologieproblem, sondern auch ein Problem der öffentlichen Gesundheit seien. In ihrer emotionalen Ansprache sprach sie über die Bedeutung der Kinder, deren Namen und Geschichten durch die Installation gewürdigt werden. Sie warnte, dass neue Technologien wie künstliche Intelligenz bestehende Risiken verstärken könnten und forderte die Zuhörer auf, mehr von sozialen Plattformen zu verlangen. Meghan appellierte an Politiker, Tech-Unternehmen und Eltern, entschlossen gegen Hass und Gewalt im Internet vorzugehen. Sie schloss mit der Botschaft, dass Veränderungen möglich sind, wenn genügend Menschen Druck ausüben, und forderte Unterstützung für Gesetze, die die Sicherheit von Kindern im Internet gewährleisten.
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Die Installation und Meghans Botschaft könnten das Bewusstsein für die Gefahren von Online-Mobbing und digitaler Gewalt erhöhen und zu mehr Maßnahmen zur Sicherheit von Kindern im Internet führen.
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