Kalifornien untersucht mögliche Verstöße beim WM-Ticketverkauf
WM-Ticket-Verkauf - Kalifornien prüft „mögliche Verstöße“
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Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, Rob Bonta, hat die FIFA wegen möglicher Verstöße beim Ticketverkauf zur WM 2026 kontaktiert. Fans beschweren sich über irreführende Sitzplatzkategorisierungen, die zu unerwarteten Sitzplatzzuweisungen führten, insbesondere für Tickets der teuersten Preiskategorie.
- 01Kaliforniens Generalstaatsanwalt Rob Bonta hat die FIFA wegen irreführender Ticketverkaufspraktiken kontaktiert.
- 02Fans berichten von unerwarteten Sitzplatzzuweisungen, die nicht den gekauften Kategorien entsprechen.
- 03Die FIFA verkaufte Tickets in vier Preiskategorien für die WM 2026.
- 04Die Sitzplatzkategorisierungen wurden vor der endgültigen Zuweisung geändert.
- 05Es gibt Bedenken, dass gegen kalifornisches Recht verstoßen wurde.
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Der Generalstaatsanwalt von Kalifornien, Rob Bonta, hat in einem Schreiben an die FIFA Informationen angefordert, um mögliche Verstöße beim Ticketverkauf für die WM 2026 zu prüfen. Fans haben sich beschwert, dass die FIFA Tickets in vier Preiskategorien verkauft hat, jedoch die Sitzplatzkategorisierungen vor der endgültigen Zuweisung geändert wurden. Viele Käufer von Tickets der teuersten Kategorie fanden sich plötzlich in weniger attraktiven Sitzplätzen wieder, wie hinter dem Tor oder an der Eckfahne, anstatt in der erwarteten Nähe zur Mittellinie. Diese irreführenden Praktiken haben die Behörde alarmiert, da sie die Einhaltung kalifornischen Rechts überprüfen möchte.
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Die Untersuchung könnte Auswirkungen auf zukünftige Ticketverkäufe und die Geschäftspraktiken der FIFA haben.
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