Massiver Schneefall in Italien: 45 Zentimeter Neuschnee in nur wenigen Stunden
Schnee in Italien: 45 Zentimeter Neuschnee in wenigen Stunden - Wettersturz

Image: T-online
In Italien hat ein nordatlantisches Tief zu einem dramatischen Wetterumschwung geführt, der in der Emilia-Romagna und den Dolomiten für bis zu 45 Zentimeter Neuschnee sorgte. Während die Ebenen von Starkregen betroffen waren, erlebten die Berge winterliche Verhältnisse. Meteorologen erwarten weitere Unwetter im Land.
- 01In der Emilia-Romagna kam es zu Gewittern und Starkregen, während in den Bergen Schnee fiel.
- 02Auf dem Marmolada, dem höchsten Berg der Dolomiten, wurden bis zu 45 Zentimeter Neuschnee gemessen.
- 03Meteorologe Flavio Tolin berichtet von 20 bis 25 Zentimetern Schnee auf etwa 2.000 Metern Höhe.
- 04Das Wetterereignis wird als nicht außergewöhnlich für die Jahreszeit betrachtet, da es nach mehreren trockenen Monaten auftritt.
- 05Bilder zeigen die Berge, die vollständig von einer Schneedecke überzogen sind.
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In Italien hat ein nordatlantisches Tief für einen drastischen Wetterumschwung gesorgt. Am Samstagmorgen, dem 13. Mai 2023, fielen in der Emilia-Romagna Gewitter und Starkregen, während in den Bergen winterliche Verhältnisse herrschten. Besonders betroffen war der Marmolada, der höchste Berg der Dolomiten, wo innerhalb weniger Stunden bis zu 45 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Meteorologe Flavio Tolin von 'Marmolada Meteo' berichtete von 40 bis 45 Zentimetern Schnee auf etwa 3.000 Metern Höhe und 20 bis 25 Zentimetern auf 2.000 Metern. Diese Wetterlage brachte auch in anderen Teilen Italiens, insbesondere in den Ebenen, heftige Regenfälle mit sich. Tolin erklärte, dass dieser Wetterumschwung für den Mai nicht ungewöhnlich sei, da er nach mehreren trockenen Monaten auftritt und die bestehenden Wasserdefizite ausgleicht. Die Bilder aus den Bergen zeigen die Gipfel und Hänge, die vollständig von einer weißen Schneedecke überzogen sind, was die winterlichen Bedingungen unterstreicht.
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Die winterlichen Bedingungen in den Bergen könnten den Tourismus und die Wintersportaktivitäten in der Region fördern, während die Regenfälle in den Ebenen zur Verbesserung der Wasserreserven beitragen.
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