Steigende Immobilienpreise: Eigentumswohnungen in Deutschland werden teurer
Bestandsimmobilie gesucht? : Hier ist die Eigentumswohnung besonders teuer

Image: Ntv
Die Preise für Bestandseigentumswohnungen in Deutschland sind 2025 inflationsbereinigt um 0,6 Prozent gestiegen, nachdem sie in den letzten drei Jahren gesunken waren. Besonders stark ist der Anstieg in Mittelstädten, während Großstädte unterschiedlich betroffen sind. Prognosen deuten darauf hin, dass die Preise bis 2035 weiterhin moderat steigen werden.
- 01Die Preise für Eigentumswohnungen in Mittelstädten stiegen 2025 real um 1,2 Prozent, während sie in Großstädten um 0,8 Prozent und in den Big 7 um 0,2 Prozent zulegten.
- 02Pirmasens verzeichnete den größten Anstieg unter den Mittelstädten mit 11,4 Prozent, während Potsdam in den Großstädten mit 14,3 Prozent anstieg.
- 03Hamburg und München verzeichneten die höchsten Quadratmeterpreise unter den Big 7 mit 6.394 Euro und 9.070 Euro.
- 04Sachsen erlebte den stärksten Preisanstieg auf Landesebene mit 5,2 Prozent, während Thüringen einen Rückgang von 5,2 Prozent verzeichnete.
- 05In Ferienregionen wie Garmisch-Partenkirchen sanken die Preise um 3,1 Prozent, während Nordfriesland trotz hoher Preise einen Rückgang von 7,4 Prozent erlebte.
Advertisement
In-Article Ad
Die Immobilienpreise in Deutschland zeigen 2025 eine Trendwende, nachdem sie in den letzten drei Jahren gesunken waren. Laut dem 'Postbank Wohnatlas 2026' stiegen die Preise für Bestandseigentumswohnungen inflationsbereinigt um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark ist der Anstieg in Mittelstädten, wo die Preise um 1,2 Prozent zulegten. In Großstädten stiegen die Preise um 0,8 Prozent, während die Big 7 nur einen Anstieg von 0,2 Prozent verzeichneten. Pirmasens in Rheinland-Pfalz sticht mit einem Anstieg von 11,4 Prozent hervor, während Potsdam in Brandenburg mit 14,3 Prozent die teuerste Stadt unter den Großstädten wurde. Die höchsten Quadratmeterpreise finden sich in München mit 9.070 Euro, gefolgt von Hamburg mit 6.394 Euro. Auf Landesebene verzeichnete Sachsen den stärksten Preisanstieg von 5,2 Prozent, während Thüringen und einige Ferienregionen Rückgänge erlebten. Prognosen deuten darauf hin, dass die Preise bis 2035 jährlich um 0,41 Prozent steigen werden.
Advertisement
In-Article Ad
Die steigenden Immobilienpreise könnten die Erschwinglichkeit von Wohnraum für Käufer in Deutschland beeinträchtigen, insbesondere in stark nachgefragten Regionen.
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Wie bewerten Sie die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland?
Connecting to poll...
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.




