Regeländerung in der Formel 1: Rückkehr zum Verbrennungsmotor für die Saison 2027
Sie gilt ab nächster Saison - Regeländerung in der Formel 1
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Die Formel 1 plant eine Rückkehr zu einer stärkeren Nutzung von Verbrennungsmotoren ab der Saison 2027. Der Verbrenner soll 60 Prozent der Gesamtleistung liefern, während der Elektroanteil verringert wird. Diese Entscheidung wurde in einem Online-Meeting des FIA getroffen und ist noch nicht endgültig.
- 01Die Regeländerung tritt in der Saison 2027 in Kraft.
- 02Der Verbrennungsmotor soll 60 Prozent der Gesamtleistung liefern.
- 03Die Leistung des Verbrenners wird um 50 kW erhöht.
- 04Der Elektroantrieb wird weiterhin stärker gewichtet als in den Vorjahren.
- 05Die Änderungen müssen noch vom FIA-Weltrat genehmigt werden.
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Die Formel 1 wird ab der Saison 2027 eine Regeländerung umsetzen, die eine stärkere Rückkehr zu Verbrennungsmotoren vorsieht. In einem Online-Meeting des Weltverbands FIA wurde beschlossen, dass der Verbrennungsmotor in der Power Unit künftig etwa 60 Prozent der Gesamtleistung liefern soll. Dies bedeutet eine Erhöhung der Verbrenner-Leistung um 50 kW, während die Leistung des Energierückgewinnungssystems (ERS) um ebenfalls 50 kW reduziert wird, was etwa 70 PS entspricht. Diese Entscheidung folgt auf die Kritik an der vorherigen Regelung, die den Elektroanteil auf fast 50 Prozent erhöht hatte. Fahrer wie der vierfache Weltmeister Max Verstappen hatten darauf hingewiesen, dass der hohe Strombedarf sie daran hinderte, Vollgas zu geben. Die Änderungen sind jedoch noch nicht endgültig, da sie vom FIA-Weltrat zur Abstimmung vorgelegt werden müssen.
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