Drei Wanderer sterben bei Vulkanausbruch in Indonesien, zwei Deutsche entkommen
2 Deutsche entkommen - 3 Wanderer sterben bei Vulkanausbruch
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Bei einem plötzlichen Ausbruch des Dukono-Vulkans in Indonesien starben drei Wanderer, darunter zwei aus Singapur und einer aus Indonesien. Zwei Deutsche, die mit einem Guide unterwegs waren, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Vulkan ist seit Wochen aktiv und stellt eine erhebliche Gefahr dar.
- 01Drei Wanderer starben bei einem Vulkanausbruch in Indonesien.
- 02Zwei Deutsche entkamen, da sie mit einem Guide unterhalb des Kraters waren.
- 03Der Dukono-Vulkan hat seit März fast 200 Ausbrüche verzeichnet.
- 04Die Behörden warnen vor gefährlichen Gasen und Ascheregen.
- 05Touristen ignorieren oft die Sperrzone rund um den Krater.
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Der Dukono-Vulkan in Indonesien brach plötzlich aus und entließ eine Aschewolke von über zehn Kilometern Höhe. Drei Wanderer, darunter zwei aus Singapur und einer aus Indonesien, starben. Zwei Deutsche, die mit einem Guide unterwegs waren, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Ihr Bergführer berichtete von Erschütterungen und dem Abrutschen von Gestein kurz vor dem Ausbruch. Insgesamt wurden 17 der rund 20 Wanderer gerettet, einige von ihnen erlitten Verletzungen. Die Leichen der drei Verstorbenen konnten aufgrund der Gefahr weiterer Eruptionen noch nicht geborgen werden. Der Dukono gehört zu den aktivsten Vulkanen Indonesiens und ist seit Wochen besonders unruhig, mit fast 200 Ausbrüchen seit Ende März. Trotz der Warnungen ignorieren viele Touristen die Sperrzone, um spektakuläre Fotos zu machen.
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Die wiederholten Ausbrüche des Dukono-Vulkans gefährden nicht nur Wanderer, sondern auch die umliegenden Gemeinden durch Ascheregen und gefährliche Gase.
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