Mäc Geiz beantragt Insolvenz: Filialen bleiben vorerst geöffnet
Filialen sollen vorerst weiterlaufen - Mäc Geiz stellt Insolvenzantrag
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Die deutsche Discountkette Mäc Geiz hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt, bleibt jedoch vorerst mit rund 180 Filialen geöffnet. Die Sanierung steht vor Herausforderungen, insbesondere in Ostdeutschland, wo viele Standorte betroffen sind. Rund 1200 Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze.
- 01Mäc Geiz hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt.
- 02Rund 180 Filialen bleiben vorerst geöffnet.
- 03Die Sanierung wird von externen Experten unterstützt.
- 04Besonders betroffen sind Standorte in Ostdeutschland.
- 05Rund 1200 Mitarbeiter sind von der Insolvenz betroffen.
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Die Discountkette Mäc Geiz hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt, was bedeutet, dass das Unternehmen versucht, sich selbst zu sanieren, während die bisherigen Führungskräfte im Amt bleiben. Trotz der Insolvenz sollen die etwa 180 Filialen bundesweit vorerst geöffnet bleiben, was für die Kunden eine gewisse Kontinuität bietet. Besonders betroffen sind die Standorte in Ostdeutschland, darunter Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Berlin, wo Mäc Geiz einen Großteil seiner Geschäfte betreibt. Rund 1200 Mitarbeiter bangen um ihre Jobs, während die Sanierung mit ungewissem Ausgang beginnt. Die Gründe für die finanzielle Schieflage sind vielfältig: steigende Kosten für Energie, Mieten und Personal sowie eine zurückhaltende Konsumhaltung der Kunden. Die Branche insgesamt boomt, aber kleinere Anbieter wie Mäc Geiz stehen unter Druck, da große Discounter wie Action und Tedi stark wachsen und Marktanteile gewinnen.
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Die Insolvenz von Mäc Geiz könnte die lokale Wirtschaft in Ostdeutschland beeinträchtigen, da viele Filialen in Innenstädten ein fester Bestandteil des täglichen Einkaufs sind.
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