Berlin rüstet Strommasten mit Sensoren gegen Angriffe auf
Einmalig in Deutschland - Strommasten fühlen jetzt Attacken
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In Berlin wurden alle 120 Strommasten mit Alarm-Sensoren ausgestattet, um Angriffe von radikalen Tätern zu erkennen. Diese Maßnahme folgt auf zwei Brandanschläge, die zu erheblichen Stromausfällen führten. Die Sicherheitsvorkehrungen umfassen auch erhöhte Zäune und eine Videoüberwachung.
- 01Alle 120 Strommasten in Berlin wurden mit Alarm-Sensoren nachgerüstet.
- 02Zwei Brandanschläge führten zu den längsten Stromausfällen in der Nachkriegszeit.
- 03Die Zäune um Umspannwerke werden auf 2,40 Meter erhöht.
- 04200 Kameras überwachen gefährdete Anlagen in der Stadt.
- 05Experten empfehlen Photovoltaikanlagen-Nutzern, Netztrennschalter zu installieren.
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In Berlin wurden alle 120 Strommasten mit Alarm-Sensoren ausgestattet, um Angriffe von radikalen Tätern zu erkennen. Diese Maßnahme folgt auf zwei Brandanschläge von Linksradikalen, die zu den längsten Stromausfällen in der Nachkriegszeit führten. Bei dem letzten Vorfall im Januar waren 50.000 Haushalte betroffen, was auch zu einem Ausfall der Heizungen führte. Um die Sicherheit zu erhöhen, werden die Zäune um Umspannwerke auf 2,40 Meter erhöht und mit Stacheldraht ausgestattet. Zudem wurden 200 Kameras installiert, um gefährdete Anlagen zu überwachen. Die Berliner CDU/SPD-Koalition hat den Datenschutz angepasst, um die Videoüberwachung im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Statistisch gesehen ist die Stromversorgung in Berlin jedoch zuverlässig, mit Ausfällen von 9,7 Minuten im Jahr 2023. Experten empfehlen Nutzern von Photovoltaikanlagen, Netztrennschalter zu installieren, um auch bei Stromausfällen auf eigene Energie zurückgreifen zu können.
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Die neuen Sicherheitsmaßnahmen sollen die Zuverlässigkeit der Stromversorgung erhöhen und das Risiko von Stromausfällen verringern.
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