Antisemitische Graffiti an Synagoge in Queens, New York
Hakenkreuz-Schmierereien an Synagoge in New York
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Im New Yorker Stadtteil Queens wurden Hakenkreuze und antisemitische Graffiti an einer Synagoge und mehreren Häusern gesprüht. Bürgermeister Zohran Mamdani äußerte sich entsetzt über den Vorfall und bezeichnete ihn als gezielte antisemitische Tat, die Angst verbreiten soll.
- 01Hakenkreuze wurden an einer Synagoge und Häusern in Queens, New York, gesprüht.
- 02Bürgermeister Zohran Mamdani verurteilte den Vorfall als antisemitische Hasstat.
- 03Eine Gedenkplakette für Überlebende der Reichspogromnacht wurde ebenfalls beschmiert.
- 04Die Zahl antisemitischer Vorfälle in New York ist im letzten Jahr um über 180 Prozent gestiegen.
- 05Mamdani bekannte sich zum Existenzrecht Israels und sprach sich gegen Antisemitismus aus.
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Unbekannte haben im Stadtteil Queens in New York Hakenkreuze und andere antisemitische Graffiti an einer Synagoge sowie an mehreren Häusern hinterlassen. Bürgermeister Zohran Mamdani, der seit Januar im Amt ist und der erste Muslim in dieser Position ist, zeigte sich entsetzt und wütend über diesen Vorfall. Er bezeichnete die Schmierereien als gezielte antisemitische Tat, die Angst verbreiten soll. Besonders besorgniserregend ist, dass auch eine Gedenkplakette für Überlebende der Reichspogromnacht, die an die Ereignisse vom 9. November 1938 erinnert, mit Hakenkreuzen beschmiert wurde. Der Bürgermeister wies darauf hin, dass die Zahl antisemitischer Vorfälle in New York im vergangenen Jahr um mehr als 180 Prozent gestiegen ist. In der Stadt leben schätzungsweise rund 1,3 Millionen jüdische Bürger, was sie zur größten städtischen jüdischen Gemeinde außerhalb Israels macht. Mamdani, der unter Druck steht, sich gegen Antisemitismus zu positionieren, bekannte sich zum Existenzrecht Israels und betonte, dass es keinen Platz für Antisemitismus gebe.
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Der Vorfall könnte das Sicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinde in New York beeinträchtigen und die Diskussion über Antisemitismus verstärken.
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