Bundesregierung startet Projekt zur Bürgerbeteiligung an Verwaltungsreformen
„Deutschland, was nervt?“ – Bundesbürger können Probleme melden und Lösungen vorschlagen
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Die Bundesregierung hat das Projekt „Deutschland, was nervt, was geht?“ ins Leben gerufen, um Bürgern die Möglichkeit zu geben, Probleme mit der Verwaltung zu melden und Lösungen vorzuschlagen. Dieses Projekt ergänzt das bereits gestartete „EinfachMachen-Portal“ und zielt darauf ab, die Bürokratie zu vereinfachen und die Digitalisierung voranzutreiben.
- 01Seit Jahresbeginn wurden über 20.000 Meldungen im Rahmen des ‚EinfachMachen-Portals‘ eingereicht.
- 02Das Projekt wird vom Digitalministerium unter der Leitung von Karsten Wildberger (CDU) und der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind) unterstützt.
- 03Im zweiten Halbjahr 2023 können Teams Lösungen für die gemeldeten Probleme entwickeln und einreichen.
- 04Zarah Bruhns, Leiterin der Abteilung für soziale Innovationen bei Sprind, bezieht sich auf Erfahrungen aus Taiwan zur Stärkung der digitalen Bürgerbeteiligung.
- 05Die besten Ansätze aus dem Wettbewerb sollen im kommenden Jahr in die Bundesverwaltung integriert werden.
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Die Bundesregierung hat am Montag das Projekt „Deutschland, was nervt, was geht?“ gestartet, um Bürgern eine Plattform zu bieten, auf der sie Probleme mit der Verwaltung melden und Lösungen vorschlagen können. Dieses Projekt ergänzt das bereits bestehende „EinfachMachen-Portal“, das seit Jahresbeginn über 20.000 Meldungen erhalten hat. Die Schwerpunkte der Meldungen liegen auf der Vereinfachung und Digitalisierung von Prozessen wie Steuererklärungen, Personalausweisen und Führerscheinen. Das Digitalministerium unter der Leitung von Karsten Wildberger (CDU) und die Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind) sind die treibenden Kräfte hinter diesen Initiativen. Im zweiten Halbjahr 2023 können Teams ihre Lösungen einreichen, und bis Ende des Jahres sollen Prototypen wie Apps oder neue Verwaltungssoftware entwickelt werden. Zarah Bruhns, die Leiterin der Abteilung für soziale Innovationen bei Sprind, plant, Erfahrungen aus Taiwan zu nutzen, um die Bürgerbeteiligung zu stärken. Die besten Vorschläge aus dem Wettbewerb sollen im kommenden Jahr in die Bundesverwaltung integriert werden, um die Demokratie zu fördern und die Verwaltung zu modernisieren.
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Das Projekt ermöglicht es Bürgern, aktiv an der Verbesserung der Verwaltung mitzuwirken, was zu einer effizienteren und bürgerfreundlicheren Verwaltung führen könnte.
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