Trump erwägt Truppenabzug aus Deutschland, Italien und Spanien
Nach Drohung gegen Deutschland: Trump bringt US-Truppenabzug aus weiteren Staaten ins Spiel
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US-Präsident Donald Trump hat angedeutet, dass er einen Truppenabzug aus Deutschland sowie möglicherweise aus Italien und Spanien in Betracht zieht. Dies folgt auf seine Kritik an diesen Ländern, die er als nicht hilfsbereit erachtet. Experten halten jedoch einen tatsächlichen Abzug für unwahrscheinlich, da dies hohe Kosten verursachen würde.
- 01Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland, Italien und Spanien.
- 02Er kritisiert die Hilfsbereitschaft dieser Länder für die USA.
- 03Rund 86.000 US-Soldaten sind derzeit in Europa stationiert, davon 39.000 in Deutschland.
- 04Experten bezweifeln, dass Trump ernsthaft einen Abzug plant, da dies teuer wäre.
- 05Der Kongress hatte bereits 2020 einen früheren Abzugsplan blockiert.
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US-Präsident Donald Trump hat angedeutet, dass er einen Truppenabzug aus Deutschland sowie möglicherweise aus Italien und Spanien in Betracht zieht. Dies geschah nach seiner Kritik an der mangelnden Unterstützung dieser Länder für die USA. Aktuell sind etwa 86.000 US-Soldaten in Europa stationiert, wobei rund 39.000 in Deutschland stationiert sind. Trump bezeichnete Italien als nicht hilfsbereit und äußerte sich negativ über Spanien. Experten, wie der Verteidigungsexperte Nico Lange, raten zur Gelassenheit und halten einen tatsächlichen Abzug für unwahrscheinlich, da dieser mit hohen Kosten verbunden wäre. Bereits im Jahr 2020 hatte Trump einen Abzug von 11.900 Soldaten aus Deutschland angekündigt, was jedoch aufgrund fehlender finanzieller Mittel im Kongress nicht umgesetzt wurde.
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Ein möglicher Truppenabzug könnte die militärische Präsenz und Sicherheit in Deutschland und Europa beeinträchtigen.
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