Iran kündigt Kopfgeld auf Trump und Netanjahu an
Iran plant Kopfgeld auf Trump und Netanjahu
Image: Welt
Der Iran plant, ein Kopfgeld von 50 Millionen Euro auf US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und den Kommandeur des United States Central Command, Brad Cooper, auszusetzen. Dies geschieht als Reaktion auf die Ermordung des ehemaligen Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei und soll die Drohungen des iranischen Regimes gegen internationale Staats- und Regierungschefs offiziell verankern.
- 01Der Gesetzentwurf trägt den Titel 'Gegenseitige Maßnahmen der militärischen und sicherheitspolitischen Kräfte der Islamischen Republik'.
- 02Ebrahim Azizi, Vorsitzender der iranischen Kommission für nationale Sicherheit, bezeichnete die Maßnahmen als 'notwendige' Vergeltung.
- 03Die iranische Gruppe 'Blood Covenant' hatte bereits 40 Millionen US-Dollar als Kopfgeld auf Trump gesammelt.
- 04Daniel Cohen von der Reichman University sieht die Ankündigung als psychologische Kriegsführung des Iran.
- 05Trump überlebte während seiner Amtszeit mehrere Attentatsversuche, darunter einen, der im Auftrag der iranischen Revolutionsgarde geplant war.
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Der Iran hat einen Gesetzentwurf angekündigt, der ein Kopfgeld von 50 Millionen Euro auf US-Präsident Donald Trump, Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und den Kommandeur des United States Central Command (Centcom), Brad Cooper, vorsieht. Ebrahim Azizi, der Vorsitzende der iranischen Kommission für nationale Sicherheit, erklärte, dass dies eine 'notwendige' Vergeltung für die Ermordung des ehemaligen Religionsführers Ayatollah Ali Khamenei sei, der Ende Februar durch US-israelische Angriffe getötet wurde. Der Gesetzentwurf, der als Teil einer Reihe von Maßnahmen des iranischen Regimes betrachtet wird, zielt darauf ab, die Drohungen gegen internationale Führer offiziell zu verankern. Die Gruppe 'Blood Covenant', die unter der Schirmherrschaft des iranischen Regimes operiert, hatte bereits im Vorjahr 40 Millionen US-Dollar als Kopfgeld auf Trump gesammelt. Experten wie Daniel Cohen sehen die Ankündigung als psychologische Kriegsführung, die die Wahrnehmung der Bedrohung durch das iranische Regime verstärken könnte. Trump hat in der Vergangenheit mehrere Attentatsversuche überlebt, darunter einen, der von der iranischen Revolutionsgarde geplant war.
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Die Ankündigung könnte die Spannungen zwischen dem Iran und den USA sowie Israel weiter verschärfen, was potenziell zu einer erhöhten Sicherheitslage in der Region führen könnte.
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