Tödlicher Fall von Borna-Virus-Infektion in Bayern festgestellt
Spitzmäuse übertragen es: Selten, aber hochgefährlich: Toter durch Borna-Virus in Bayern
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In Bayern, Deutschland, ist ein weiterer Mensch an den Folgen einer Infektion mit dem Borna Disease Virus 1 (BoDV-1) gestorben. Die Infektion wurde im Raum Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu festgestellt. Das Virus wird hauptsächlich von der Feldspitzmaus übertragen und ist äußerst selten, jedoch lebensbedrohlich.
- 01Ein Mensch starb an einer Borna-Virus-Infektion in Bayern.
- 02Die Infektion wurde im Landkreis Unterallgäu nachgewiesen.
- 03Das Virus wird hauptsächlich durch die Feldspitzmaus übertragen.
- 04Infektionen sind selten, aber oft tödlich.
- 05Gesundheitsbehörden untersuchen den Infektionsweg.
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Ein Mensch ist in Bayern an den Folgen einer Infektion mit dem Borna Disease Virus 1 (BoDV-1) gestorben, die im Raum Bad Wörishofen im Landkreis Unterallgäu nachgewiesen wurde. Das Virus, das vorwiegend von der Feldspitzmaus übertragen wird, ist äußerst selten, führt jedoch in der Regel zu lebensbedrohlichen Erkrankungen. Jährlich werden in Deutschland weniger als zehn Fälle gemeldet, wobei die meisten in Bayern auftreten. Das Gesundheitsamt arbeitet derzeit an der Klärung des Infektionswegs. Experten empfehlen, den Kontakt mit lebenden oder toten Feldspitzmäusen zu vermeiden und bei der Entsorgung von Kadavern oder Ausscheidungen Schutzmaßnahmen wie Gummihandschuhe und Atemschutz zu tragen. Die Krankheit, die seit 2020 meldepflichtig ist, kann zu schweren und oft tödlichen Gehirnentzündungen führen.
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Die Häufigkeit von Borna-Virus-Infektionen in Bayern könnte das Bewusstsein für den Umgang mit Feldspitzmäusen und deren Ausscheidungen erhöhen.
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