Wiederaufnahme der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline nach Reparaturen
Nach langem Reparaturstopp: Durch die Druschba-Pipeline fließt wieder russisches Öl
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Nach fast drei Monaten Stillstand aufgrund von Schäden durch russische Angriffe fließt wieder russisches Öl über die Druschba-Pipeline in die Slowakei. Die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova bestätigte die Wiederaufnahme der Lieferungen, während die Slowakei und Ungarn eine unabhängige Inspektion der Pipeline fordern.
- 01Die Druschba-Pipeline hat nach Reparaturen wieder mit der Lieferung von russischem Öl begonnen.
- 02Die slowakische Wirtschaftsministerin bestätigte, dass die Lieferungen seit 2 Uhr früh wieder laufen.
- 03Die Slowakei und Ungarn fordern eine unabhängige Inspektion der Pipeline.
- 04Die Slowakei hatte zuvor einen Ölnotstand ausgerufen, um die Versorgung zu sichern.
- 05Die Regierung in Bratislava plant, ihr Veto gegen EU-Sanktionen aufzuheben, sobald die Ölversorgung stabil ist.
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Die Druschba-Pipeline, die russisches Öl in die Slowakei und nach Ungarn transportiert, hat nach fast drei Monaten Reparaturzeit wieder mit den Lieferungen begonnen. Die slowakische Wirtschaftsministerin Denisa Sakova gab bekannt, dass die Ölzufuhr seit 2 Uhr früh wieder aufgenommen wurde, was den beiden Ländern, die unter den ausbleibenden Lieferungen litten, zugutekommt. Der Stillstand war auf Schäden zurückzuführen, die durch russische Drohnenangriffe am 27. Januar verursacht wurden. Sowohl der slowakische Ministerpräsident Robert Fico als auch der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban äußerten Zweifel an den Gründen für den Stillstand und forderten eine unabhängige Inspektion der Pipeline. Die Slowakei hatte während des Lieferstopps einen Ölnotstand ausgerufen, um die Versorgung der Tankstellen sicherzustellen. Trotz der Probleme mit den Öllieferungen hat die Slowakei kein Veto gegen einen EU-Hilfskredit von 90 Milliarden Euro für die Ukraine eingelegt, was im Gegensatz zu Ungarn steht. Die slowakische Regierung plant, ihr Veto gegen das 20. EU-Sanktionspaket aufzuheben, sobald die Ölversorgung stabil ist.
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Die Wiederaufnahme der Öllieferungen sichert die Energieversorgung in der Slowakei und verhindert eine mögliche Krise an den Tankstellen.
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