Generalinspekteur Breuer warnt vor militärischer Herausforderung durch Russland bis 2029
Deutschlands oberster Soldat warnt vor Putin - Alles läuft „auf einen Punkt zu: 2029“
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Generalinspekteur Carsten Breuer warnt, dass Russland bis spätestens 2029 bereit sein könnte, die NATO militärisch zu testen. Er fordert eine sofort einsatzbereite Bundeswehr und betont, dass die Bedrohung aus Moskau kommt. Der Kauf von eigenen Marschflugkörpern wird in Erwägung gezogen, da die geplante US-Stationierung nicht umgesetzt wird.
- 01Generalinspekteur Carsten Breuer betont, dass die militärischen Indikatoren auf einen entscheidenden Punkt im Jahr 2029 hindeuten.
- 02Breuer fordert eine 'Fight-Tonight-Fähigkeit' für die Bundeswehr, um sofort einsatzbereit zu sein.
- 03Der estnische Sicherheitsexperte Erkki Koort sieht Deutschland als mögliches primäres Ziel eines russischen Angriffs.
- 04Die geplante Stationierung eines US-Langstreckenwaffen-Bataillons in Deutschland wird nicht umgesetzt.
- 05Verteidigungsminister Boris Pistorius plant, Tomahawk-Marschflugkörper in Washington zu erwerben.
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Generalinspekteur Carsten Breuer (61) warnt in einem Interview mit der 'Süddeutschen Zeitung', dass Russland bis spätestens 2029 bereit sein könnte, die NATO militärisch herauszufordern. Er hebt hervor, dass verschiedene Indikatoren wie Aufrüstung und Personalaufbau auf einen kritischen Punkt hindeuten. Breuer fordert eine 'Fight-Tonight-Fähigkeit' für die Bundeswehr, um sofort einsatzbereit zu sein, und betont, dass die Bedrohung aus Moskau kommt. Diese Einschätzung wird von anderen Experten geteilt, darunter NATO-Generalsekretär Mark Rutte (59) und der estnische Sicherheitsexperte Erkki Koort (50), der Deutschland als potenzielles primäres Ziel eines Angriffs sieht. Breuer äußerte sich auch zur geplanten Stationierung eines US-Langstreckenwaffen-Bataillons in Deutschland, die nicht mehr umgesetzt wird. Stattdessen prüft Deutschland den Kauf eigener Marschflugkörper, um die Verteidigungsfähigkeiten zu stärken. Verteidigungsminister Boris Pistorius (66, SPD) wird Ende des Monats nach Washington reisen, um den Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern zu fördern.
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Die Warnungen vor einer militärischen Herausforderung durch Russland könnten die Verteidigungsstrategie Deutschlands und die NATO-Politik erheblich beeinflussen.
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