Schweiz führt neue Transitgebühr für Urlauber ein
Schweiz: Neue Transit-Gebühr trifft Urlauber auf dem Weg nach Süden
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Die Schweiz hat eine neue Sonderabgabe für Urlauber beschlossen, die das Land ohne Übernachtung durchqueren. Ab sofort müssen Reisende zusätzlich zur Jahresvignette von 44,50 Euro etwa 21 Schweizer Franken (rund 23 Euro) pro Durchfahrt zahlen, was die Gesamtkosten auf fast 70 Euro für eine einfache Fahrt erhöht.
- 01Neue Sonderabgabe für Urlauber, die die Schweiz ohne Übernachtung durchqueren.
- 02Zusätzlich zur Jahresvignette von 44,50 Euro fallen etwa 21 Schweizer Franken pro Durchfahrt an.
- 03Die Gebühr soll den Verkehr steuern, jedoch gibt es Zweifel an ihrer Wirksamkeit.
- 04Die Kontrolle erfolgt automatisch durch Kennzeichen-Scans bei Ein- und Ausreise.
- 05Einnahmen fließen in den Straßenbau zur Verbesserung der Infrastruktur.
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Die Schweiz hat eine neue Sonderabgabe für Urlauber eingeführt, die das Land ohne Übernachtung durchqueren. Diese Gebühr beträgt zusätzlich zur bestehenden Jahresvignette von 44,50 Euro etwa 21 Schweizer Franken (rund 23 Euro) pro Durchfahrt. Damit summieren sich die Kosten für eine einfache Fahrt in den Süden auf fast 70 Euro. Die Kontrolle erfolgt vollautomatisch durch Kameras, die das Kennzeichen bei der Einreise und beim Verlassen des Landes erfassen. Kritiker bezweifeln jedoch, dass diese Maßnahme den Verkehr tatsächlich steuern wird, da viele Reisende eher bereit sind, die Gebühr zu zahlen, als weite Umwege in Kauf zu nehmen. Experten vermuten, dass die Schweiz ausländische Touristen stärker an der Finanzierung ihrer Infrastruktur beteiligen möchte, da die Einnahmen direkt in den Straßenbau fließen.
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Die neue Gebühr könnte die Reisekosten für Urlauber erhöhen und die Anzahl der Durchreisenden beeinflussen.
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