Experten warnen: Wal in der Wismarer Bucht hat geringe Überlebenschancen
Experten warnen vor Qualen: Wal würde Spezial-Katamaran vermutlich nicht überleben
NtvImage: Ntv
Ein Buckelwal, der seit fast einer Woche in der Wismarer Bucht vor Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, gestrandet ist, hat laut Experten geringe Überlebenschancen. Ein Rettungseinsatz mit Spezialgeräten könnte dem Tier schwere Qualen zufügen, weshalb von einem solchen Vorgehen abgeraten wird.
- 01Der Buckelwal liegt seit fast einer Woche in der Wismarer Bucht.
- 02Experten warnen, dass ein Rettungseinsatz mit schweren Geräten dem Wal schaden könnte.
- 03Umweltminister Till Backhaus betont, dass es keinen Rat für eine lebende Bergung gibt.
- 04Der Wal hat seit vier Wochen in der Ostsee umhergeirrt und kann aufgrund des niedrigen Salzgehalts nicht überleben.
- 05Die Behörden prüfen die Wasserqualität, um mögliche Gefahren für die Umwelt zu erkennen.
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Ein Buckelwal, der etwa 12 bis 15 Meter lang ist, liegt seit fast einer Woche in der Wismarer Bucht vor Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Experten, darunter Umweltminister Till Backhaus, warnen, dass ein Rettungsversuch mit einem Spezial-Katamaran oder anderen Geräten dem Tier schwere Qualen bereiten könnte und es wahrscheinlich nicht überleben würde. Der Wal hat zuvor rund vier Wochen in der Ostsee umhergeirrt, wo der geringe Salzgehalt seine Überlebenschancen stark beeinträchtigt. Am Montag war der Zustand des Wals unverändert; er atmet noch, zeigt jedoch Anzeichen von schwerer Erkrankung. Die Behörden haben Wasserproben entnommen, um die Wasserqualität zu überprüfen und mögliche Gefahren für die Umwelt zu identifizieren. Backhaus betont, dass man bis zum letzten Atemzug versuchen werde, dem Tier zu helfen.
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Die Situation des Wals könnte Auswirkungen auf die lokale Umwelt haben, insbesondere wenn das Tier stirbt und die Wasserqualität beeinträchtigt wird.
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