Papst Leo XIV. ruft zu Frieden und Dialog in seiner Osterbotschaft auf
Osterbotschaft von Papst Leo XIV.: "Wer Waffen hat, soll sie niederlegen"
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Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Urbi et Orbi-Botschaft am Ostersonntag mehr als 50.000 Gläubige auf dem Petersplatz in Rom zu Frieden und Dialog aufgerufen. Er betonte, dass der wahre Frieden nicht durch Gewalt, sondern durch Verständnis und Begegnung erreicht werden kann.
- 01Papst Leo XIV. fordert Waffenbesitzer auf, ihre Waffen niederzulegen.
- 02Er spricht sich für Frieden aus, der durch Dialog und nicht durch Gewalt erreicht wird.
- 03Die Osterbotschaft betont den Triumph des Lebens über den Tod.
- 04Papst Leo erinnert an die Ungerechtigkeiten der Welt und die Notwendigkeit, den Schwachen zu helfen.
- 05Der Blumenschmuck für das Osterfest stammt in diesem Jahr zum 40. Mal aus den Niederlanden.
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In seiner ersten Osterbotschaft als Papst hat Leo XIV. am Petersplatz in Rom vor über 50.000 Gläubigen zu Frieden und Dialog aufgerufen. Er forderte diejenigen, die Waffen besitzen, auf, diese niederzulegen, und betonte, dass Frieden nicht durch Gewalt, sondern durch Begegnung und Verständnis erreicht werden sollte. Leo XIV. erinnerte an die Worte seines Vorgängers, Papst Franziskus, und warnte vor der Gewöhnung an Gewalt und Ungerechtigkeit. Die Botschaft hob den Triumph des Lebens über den Tod hervor und betonte die Notwendigkeit, den Schwächsten in der Gesellschaft zu helfen. Der Papst schloss seine Ansprache mit den besten Wünschen an die Gläubigen in zehn Sprachen, darunter Arabisch und Mandarin. Der Blumenschmuck für das Osterfest in Vatikanstadt besteht aus 65.000 Blumen, die den Frühling nach Rom bringen.
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Die Botschaft des Papstes könnte das Bewusstsein für Frieden und soziale Gerechtigkeit stärken, insbesondere in Konfliktregionen.
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