DAX verliert 10%: Experten warnen vor weiteren Verlusten
DAX verliert zehn Prozent: Börsen-Expertin warnt vor dem dicken Ende
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Der DAX hat seit dem Beginn des Iran-Kriegs 10% verloren, was auf die Energieabhängigkeit der Volkswirtschaften zurückzuführen ist. Analystin Antje Erhard warnt, dass die Märkte noch nicht stabil sind und Unternehmen ihre Gewinnerwartungen möglicherweise senken müssen. Die Unsicherheiten rund um Öl- und Gaspreise bleiben hoch.
- 01Der DAX hat seit dem Iran-Krieg 10% verloren.
- 02Aktien sind im historischen Vergleich teurer, insbesondere in Deutschland und den USA.
- 03Die Unsicherheit über zukünftige Unternehmensgewinne könnte zu weiteren Kursverlusten führen.
- 04Die Energiepreise bleiben hoch, solange die Straße von Hormus blockiert ist.
- 05Investoren sind optimistisch, dass die Energiepreise im April ihren Höhepunkt erreichen.
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Der DAX hat seit dem Beginn des Iran-Kriegs einen Rückgang von 10% verzeichnet, was die Verwundbarkeit der globalen Märkte unterstreicht. Laut der Börsen-Expertin Antje Erhard sind die Aktien derzeit im Vergleich zu den letzten zehn Jahren teurer, mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) zwischen 15 und 17. Während die US-Börsen moderat um 5% gefallen sind, stehen die deutschen Aktien unter Druck, insbesondere in den Bereichen Banken, Automobil und Immobilien. Die Unsicherheit über zukünftige Unternehmensgewinne könnte dazu führen, dass viele Firmen ihre Prognosen nach unten korrigieren. Zudem bleibt die Energieversorgung angespannt, da die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist, was zu hohen Preisen für Öl und Gas führt. Analysten erwarten, dass die Energiepreise im April ihren Höhepunkt erreichen, was die Situation für die Märkte weiter kompliziert. Die Nachwirkungen des Krieges könnten die wirtschaftlichen Probleme in Europa verstärken, und die Unternehmen müssen sich auf anhaltende Herausforderungen einstellen.
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Die Unsicherheiten an den Märkten könnten zu höheren Preisen für Energie und Lebensmittel führen, was die Lebenshaltungskosten für die Bürger in Deutschland erhöhen könnte.
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