Hamburg: Wandsbek hat die meisten als gefährlich eingestuften Hunde
Hamburg: In diesem Bezirk leben die meisten gefährlichen Hunde
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In Hamburg sind aktuell 883 Hunde als gefährlich eingestuft, mit dem Bezirk Wandsbek, der 197 gefährliche Hunde beherbergt, an der Spitze. Die Haltung dieser Hunde ist nur mit behördlicher Genehmigung erlaubt, und es gelten strenge Auflagen für die Halter.
- 01883 Hunde in Hamburg sind als gefährlich eingestuft.
- 02Wandsbek hat die höchste Anzahl an gefährlichen Hunden mit 197.
- 03Halter benötigen eine behördliche Erlaubnis für gefährliche Hunderassen.
- 04Strenge Auflagen wie Maulkorb- und Leinenpflicht gelten in der Öffentlichkeit.
- 05Über 100.000 Hunde sind insgesamt in Hamburg registriert.
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In Hamburg sind insgesamt 883 Hunde als gefährlich eingestuft, basierend auf Daten des Hunderegisters vom 13. März 2026. Der Bezirk Wandsbek hat mit 197 gefährlichen Hunden die höchste Zahl, gefolgt von Hamburg-Mitte mit 185 und Eimsbüttel mit 87. Zu den als gefährlich eingestuften Rassen gehören Rottweiler, American Staffordshire Terrier und Pitbulls. Die Haltung dieser Hunde ist in Hamburg grundsätzlich verboten, es sei denn, die Halter besitzen eine spezielle Genehmigung. Zudem müssen Halter strenge Auflagen erfüllen, darunter den Nachweis ihrer Zuverlässigkeit, den Abschluss einer Haftpflichtversicherung sowie das Absolvieren einer Gehorsamsprüfung. In der Öffentlichkeit sind Maulkorb- und Leinenpflicht für gefährliche Hunde vorgeschrieben, um die Sicherheit anderer zu gewährleisten. Insgesamt sind in Hamburg mehr als 100.000 Hunde registriert.
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Die Regelungen zur Haltung gefährlicher Hunde betreffen die Sicherheit der Bürger und die Verantwortung der Hundehalter in Hamburg.
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