Sieben eritreische Nationalspieler verschwinden nach Afrika-Cup-Qualifikationssieg
Afrika-Cup: Sieben Profis aus Eritrea verschwinden nach Sieg
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Nach dem 2:1-Sieg über Eswatini in der Qualifikation zum Afrika-Cup sind sieben Nationalspieler aus Eritrea in Südafrika verschwunden. Nur drei der zehn Spieler kehrten nach Eritrea zurück, während die Gründe für das Verschwinden unklar sind, möglicherweise aufgrund politischer Umstände.
- 01Sieben eritreische Nationalspieler sind nach einem Qualifikationsspiel verschwunden.
- 02Der Vorfall geschah nach dem Sieg über Eswatini, der Eritrea zur Gruppenphase des Afrika-Cups verhalf.
- 03Nur drei von zehn Spielern kehrten nach Eritrea zurück.
- 04Ähnliche Vorfälle wurden in der Vergangenheit mehrfach beobachtet.
- 05Eritrea steht wegen Menschenrechtsverletzungen und eingeschränkter Freiheiten in der Kritik.
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Nach dem wichtigen 2:1-Sieg im Rückspiel gegen Eswatini in der Qualifikation zum Afrika-Cup sind sieben Nationalspieler aus Eritrea in Südafrika verschwunden. Während die eritreische Mannschaft nach einem 2:0-Sieg im Hinspiel und dem Erfolg im Rückspiel die Gruppenphase des Afrika-Cups erreichte, kehrten nur drei der insgesamt zehn im Inland aktiven Spieler zurück. Der Verbleib der anderen sieben Spieler bleibt unklar und könnte auf eine bewusste Entscheidung zurückzuführen sein, nicht nach Eritrea zurückzukehren. Diese Situation ist nicht neu, da seit 2006 immer wieder Spieler nach Auslandsreisen nicht in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Beobachter vermuten, dass politische Gründe und die anhaltende Kritik an den Menschenrechtsverletzungen in Eritrea eine Rolle spielen könnten.
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Das Verschwinden der Spieler könnte die Wahrnehmung der politischen Lage in Eritrea verstärken und die Diskussion über Menschenrechtsverletzungen anheizen.
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