Achtung: Phishing-Versuche gegen Klarna-Kunden nehmen zu
Klarna-Kunden im Visier: Phishing-Versuch mit klarer Zahlungsaufforderung
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Aktuell versuchen Betrüger, Klarna-Kunden mit gefälschten Mahnungen zu täuschen. Die Nachrichten fordern zur sofortigen Zahlung auf und drohen mit Kontoeinschränkungen. Empfänger sollten solche E-Mails ignorieren und ihre Klarna-Konten direkt über die offizielle Website überprüfen.
- 01Betrüger verschicken gefälschte Mahnungen im Namen von Klarna.
- 02Die E-Mails enthalten Drohungen mit Kontoeinschränkungen.
- 03Typische Merkmale sind unpersönliche Anreden und unseriöse Absenderadressen.
- 04Klarna warnt vor diesen Phishing-Versuchen und bietet eine Meldemöglichkeit.
- 05Empfänger sollten auf keine Links klicken und die E-Mails im Spam-Ordner ablegen.
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Aktuell sind Klarna-Kunden Ziel von Phishing-Versuchen, bei denen Betrüger gefälschte Mahnungen versenden. Diese Nachrichten behaupten, dass eine Zahlung trotz mehrfacher Erinnerungen nicht eingegangen sei und fordern die Empfänger zur sofortigen Zahlung auf. Zudem drohen die Absender mit Kontoeinschränkungen, um Druck auszuüben. Die Verbraucherzentralen haben mehrere Merkmale identifiziert, die auf die Fälschung hinweisen, wie unpersönliche Anreden und unseriöse Absenderadressen. Klarna selbst warnt vor diesen Betrugsversuchen und rät den Empfängern, solche E-Mails zu ignorieren und keine Links zu klicken. Stattdessen sollten sie ihre Konten direkt über die offizielle Klarna-Website überprüfen, um festzustellen, ob tatsächlich offene Forderungen bestehen.
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Diese Phishing-Versuche können zu finanziellen Verlusten und Identitätsdiebstahl führen.
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