Buckelwal vor Poel bleibt trotz Rettungsversuchen am Leben
Wassersprenger neu justiert: Gestrandeter Buckelwal vor Poel atmet noch
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Image: Ntv
Ein gestrandeter Buckelwal vor der Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern atmet weiterhin, während Einsatzkräfte ihn rund um die Uhr betreuen. Trotz der Bemühungen, das Tier zu retten, wird erwartet, dass es in der Bucht sterben wird, da seine Aktivitäten abnehmen.
- 01Der Buckelwal vor Poel atmet weiterhin, wird aber als kritisch eingestuft.
- 02Einsatzkräfte überwachen das Tier rund um die Uhr und versorgen es mit Wasser.
- 03Der Wal wurde vermutlich durch eine Schiffsschraube verletzt.
- 04Umweltminister Till Backhaus schloss eine Tötung des Wals aus.
- 05Der Wal wird nach Ostern erneut von Fachleuten begutachtet.
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Der gestrandete Buckelwal vor der Insel Poel in Mecklenburg-Vorpommern, der vor Wismar gestrandet ist, atmet weiterhin, jedoch hat sich seine Lage in den letzten Stunden nicht verbessert. Laut einem Sprecher des Umweltministeriums wird der etwa zwölf Meter lange Wal rund um die Uhr von Einsatzkräften betreut und mit Wasser benetzt. Die Positionierung der Wassersprenger wird je nach Wetterbedingungen angepasst, da der Deutsche Wetterdienst (DWD) starke Windböen an der Ostseeküste vorhersagt. Der Wal, der vermutlich durch eine Schiffsschraube verletzt wurde, wird voraussichtlich in der Bucht sterben, nachdem Rettungsversuche eingestellt wurden. Umweltminister Till Backhaus erklärte, dass der Wal sowohl atmet als auch Geräusche von sich gibt, jedoch seine Aktivitäten abnehmen. Eine Tötung des Tieres sei ausgeschlossen, und es wird erwartet, dass Fachleute den Wal nach Ostern erneut begutachten.
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Die Situation des Wals hat Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft, da Einsatzkräfte und Umweltbehörden aktiv an der Rettung und Überwachung des Tieres beteiligt sind.
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