Polizei nimmt 20-Jährigen nach Pyrotechnik-Vorfall im ICE bei Siegburg fest
Pyrotechnik in ICE gezündet: Polizei nimmt Mann bei Siegburg fest
Tagesschau
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Ein 20-jähriger Deutscher wurde nach dem Zünden von pyrotechnischen Gegenständen im ICE 19 nach Frankfurt in Siegburg festgenommen. Mindestens zwölf Reisende wurden verletzt, als der Mann während der Fahrt zwei Feuerwerkskörper entzündete. Die Ermittlungen zu seinen Motiven dauern an.
- 01Ein 20-jähriger Mann zündete Pyrotechnik im ICE 19 nach Frankfurt.
- 02Mindestens zwölf Reisende erlitten Verletzungen, eine Person musste ins Krankenhaus.
- 03Der Täter wurde von Passagieren auf einer Zugtoilette eingesperrt.
- 04Die Bundespolizei durchsuchte den Zug, fand jedoch keine weiteren gefährlichen Gegenstände.
- 05Die Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Köln war mehrere Stunden gesperrt.
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Am Abend des 2. April 2026 gab es einen schwerwiegenden Vorfall im ICE 19 auf dem Weg nach Frankfurt, als ein 20-jähriger Deutscher aus Aachen zwei pyrotechnische Gegenstände im Zug entzündete. Reisende alarmierten die Polizei, die den Mann am Bahnhof Siegburg festnahm. Bei der Durchsuchung wurden eine Maske, zwei Messer und zwei Rauchkörper gefunden. Mindestens zwölf Reisende erlitten leichte Verletzungen, darunter eine Person mit einem Knalltrauma, die ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Bundespolizei sperrte die Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Köln für mehrere Stunden, während der Zug auf Gleis sechs am Bahnhof Siegburg stand. Notfallseelsorger waren vor Ort, um den betroffenen Reisenden zu helfen. Die Ermittlungen zu den Motiven des Täters dauern an.
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Die Sicherheitsmaßnahmen in Zügen könnten verschärft werden, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
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