Alexandra Popp verabschiedet sich emotional vom Pokal
Ikone erklärt ihre Tränen - Popp hat sich „vom Pokal verabschiedet“
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Alexandra Popp (35), die Ikone des deutschen Frauenfußballs, hat nach der 0:4-Niederlage im Pokalfinale gegen Bayern München in Köln emotional Abschied genommen. Es war ihr möglicherweise letztes Pokalfinale, da sie im Sommer zu Borussia Dortmund wechselt, einem Verein in der dritten Liga.
- 01Alexandra Popp verlor das Pokalfinale mit Wolfsburg gegen Bayern München mit 0:4.
- 02Es war Popp's erste Niederlage in einem Pokalfinale nach 13 Siegen.
- 03Popp bezeichnete das Finale als möglicherweise ihr letztes und verabschiedete sich emotional vom Pokal.
- 04Sie wechselt im Sommer zu Borussia Dortmund, der in der dritten Liga spielt.
- 05Popp plant eine Rückkehr in die Bundesliga, wenn alles optimal läuft.
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Alexandra Popp, die 35-jährige Stürmerin und Ikone des deutschen Frauenfußballs, hat nach der 0:4-Niederlage im Pokalfinale gegen Bayern München in Köln eine emotionale Abschiedsszene erlebt. Popp, die den nationalen deutschen Cup wie keine andere Spielerin gewonnen hat, äußerte, dass die Enttäuschung über die Niederlage und die Möglichkeit, dass dies ihr letztes Pokalfinale sein könnte, sie zu Tränen rührte. Nach dem Spiel wurde sie von Mitspielerinnen und Gegnerinnen getröstet. Popp wechselt im Sommer zu Borussia Dortmund, einem Verein, der derzeit in der dritten Liga spielt, und plant, eventuell in die Bundesliga zurückzukehren. Ihre Mitspieler und Gegner würdigten ihren Beitrag zum Frauenfußball und äußerten Bedauern, dass sie nicht den Abschied erhielt, den sie verdient hätte. Popp selbst möchte die Zeit mit ihrem neuen Team genießen und hat für drei Jahre beim BVB unterschrieben.
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Popp's Wechsel zu Borussia Dortmund könnte den Frauenfußball in der Region stärken und die Sichtbarkeit des Sports erhöhen.
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