Senegals Fußballverband weist Trainerboykott vor WM zurück
Trainerboykott vor WM-Start? Senegals Verband dementiert
Image: Welt
Der senegalesische Fußballverband hat Berichte zurückgewiesen, wonach Cheftrainer Pape Thiaw wegen eines Vertragsstreits die Reise zur Fußball-WM in den USA verweigert hätte. Trotz legitimer Vertragsgespräche sei der Reiseplan der Mannschaft nicht betroffen. Thiaw hatte zuvor um formelle Zusicherungen gebeten, während die Mannschaft sich auf die WM vorbereitet.
- 01Pape Thiaw, der Cheftrainer Senegals, hatte angeblich gedroht, nicht zur WM zu reisen, solange sein Vertragsstreit ungelöst bleibt.
- 02Der senegalesische Fußballverband FSF dementierte die Berichte und erklärte, dass die Reisepläne nicht durch die Vertragsverhandlungen beeinflusst werden.
- 03Thiaw hatte im Februar 2024 seinen Vertrag verloren und arbeitet seitdem ohne Bezahlung.
- 04Die Abreise der Mannschaft wurde aufgrund administrativer und logistischer Einschränkungen mehrfach verschoben.
- 05Senegal wird in der Gruppenphase der WM auf Frankreich, Norwegen und den Irak treffen.
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Berichten afrikanischer Medien zufolge hatte Pape Thiaw, der Cheftrainer der senegalesischen Fußballnationalmannschaft, angedeutet, dass er aufgrund eines ungelösten Vertragsstreits nicht mit der Mannschaft zur Fußball-WM in die USA reisen wolle. Diese Informationen wurden jedoch vom senegalesischen Fußballverband FSF kategorisch zurückgewiesen. Der Verband erklärte, dass legitime Vertragsgespräche mit Thiaw geführt werden, die jedoch keinen Einfluss auf die Reisepläne der Mannschaft hätten. Thiaws Vertrag war im Februar 2024 ausgelaufen, und er arbeitet seitdem ohne Bezahlung. Während die Mannschaft sich auf die WM vorbereitet, kam es zu mehrfachen Verschiebungen des Abflugs, die der FSF auf administrative und logistische Probleme zurückführte. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Entschlossenheit des Trainerteams und der Spieler ungebrochen. Senegal wird am Sonntag ein Freundschaftsspiel gegen die USA bestreiten, gefolgt von einem weiteren Testspiel gegen Saudi-Arabien am 10. Juni 2024, bevor die WM beginnt.
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Die Unsicherheiten rund um den Trainer und die Reisepläne könnten die Teamdynamik und die Vorbereitung auf die WM beeinflussen.
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