Pete Hegseth vergleicht Migration mit D-Day und fordert stärkere Verteidigungsmaßnahmen in Europa
„Europäische Strände werden von gefährlichen Ideologien gestürmt“, kritisiert Pete Hegseth
Image: Welt
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat bei einer Rede zum D-Day die Migration nach Europa mit der Landung der Alliierten 1944 verglichen. Er kritisierte die europäischen Hauptstädte für ihre Untätigkeit gegenüber einer 'Invasion' durch Migranten und forderte die NATO-Partner auf, ihre Verteidigungsfähigkeiten zu stärken.
- 01Hegseth verglich die heutige Migration mit der D-Day-Landung 1944 und sprach von einer 'Invasion' an europäischen Stränden.
- 02Er forderte europäische Hauptstädte auf, gegen die angeblichen Gefahren durch Migranten aktiv zu werden.
- 03Die US-Regierung hat wiederholt die Migrationspolitik europäischer Länder kritisiert.
- 04Hegseth betonte die Notwendigkeit, dass NATO-Partner ihre Verteidigungsfähigkeiten ausbauen.
- 05Er erinnerte an den Mut und die Opferbereitschaft der Alliierten im Zweiten Weltkrieg und forderte eine ähnliche Entschlossenheit heute.
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Bei einer Rede zum D-Day am Omaha Beach hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth einen provokanten Vergleich zwischen der Landung der Alliierten 1944 und der gegenwärtigen Migration nach Europa gezogen. Er äußerte, dass verschiedene europäische Strände, darunter in Spanien, Italien, Griechenland und Bulgarien, von gefährlichen Ideologien 'gestürmt' werden. Hegseth kritisierte die europäischen Hauptstädte für ihre Untätigkeit gegenüber dieser 'Invasion' und stellte die Frage, ob es bereits zu spät sei, um zu handeln. Er forderte die NATO-Partner auf, ihre Verteidigungsfähigkeiten zu stärken, während er die Verantwortung der USA betonte, den Weg zu weisen. Hegseth sprach auch über die Entschlossenheit der Alliierten im Zweiten Weltkrieg und hob hervor, dass Frieden nur durch Stärke garantiert werden kann. Diese Äußerungen kommen in einem Kontext, in dem die US-Regierung unter Präsident Donald Trump wiederholt die Migrationspolitik europäischer Länder kritisiert hat, wobei kürzlich auch ein Vorfall in Großbritannien als Beispiel für die Gefahren einer 'Masseninvasion von Migranten' angeführt wurde.
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Die Aussagen von Hegseth könnten die öffentliche Debatte über Migration und Sicherheit in Europa beeinflussen.
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