Walrettung: Konvoi setzt seine Reise durch die Nordsee fort
Nach gescheiterter Freilassung : Konvoi schleppt Wal weiter durch die Nordsee
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Der gestrandete Buckelwal vor der deutschen Ostseeküste wird weiterhin durch einen Konvoi in der Nordsee transportiert, nachdem ein erster Freisetzungsversuch gescheitert ist. Der Wal soll an einem geheimen Ort in der Nordsee freigelassen werden, jedoch gibt es Herausforderungen bei seiner Befreiung aus der Barge.
- 01Der Buckelwal wird weiterhin in der Nordsee transportiert.
- 02Ein erster Versuch, den Wal freizulassen, scheiterte.
- 03Der Wal kann sich in der Barge nicht drehen, was die Freilassung erschwert.
- 04Die private Initiative zur Rettung des Wals steht in der Kritik von Wissenschaftlern.
- 05Der Wal wurde zuvor vier Wochen lang vor der Insel Poel gesichtet.
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Der gestrandete Buckelwal, der vor der Insel Poel in der Ostsee entdeckt wurde, wird weiterhin von einem Konvoi in der Nordsee transportiert, nachdem ein erster Freisetzungsversuch gescheitert ist. Der Konvoi, bestehend aus einem Schlepper und der Barge, in der der Wal untergebracht ist, fährt in Richtung Norwegen. Der Wal, der etwa zwölf Meter lang ist, wurde vor vier Wochen gesichtet und sollte an einem geheimen Ort in der Nordsee freigelassen werden. Allerdings gab es Schwierigkeiten bei der Befreiung des Tieres aus der Barge, da es sich nicht drehen kann und Wale in der Regel nicht rückwärts schwimmen. Trotz der Herausforderungen betonen die Mitglieder der privaten Initiative zur Walrettung, dass jeder Kilometer in Richtung Nordsee zählt. Der Wal wurde am Dienstag erfolgreich in die Barge gebracht, die von dem Mehrzweckschiff "Fortuna B" gezogen wird.
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Die Rettungsaktion des Wals könnte Auswirkungen auf den maritimen Naturschutz und die öffentliche Wahrnehmung von Tierschutzmaßnahmen haben.
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