Creditreform warnt vor steigenden Insolvenzen in Deutschland bis 2026
Wirtschaftsauskunftei Creditreform warnt - Auch gesunde Firmen rutschen 2026 in die Pleite!
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Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform prognostiziert für 2026 eine Zunahme von Insolvenzen in Deutschland, auch bei gesunden Unternehmen. Chefökonom Patrik-Ludwig Hantzsch betont, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen, einschließlich hoher Energiepreise und geopolitischer Risiken, die Wettbewerbsfähigkeit gefährden.
- 01Steigende Insolvenzen in Deutschland bis 2026 erwartet.
- 02Besonders gesunde Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe sind betroffen.
- 03Im April 2023 wurden 1776 Insolvenzen registriert, der höchste Wert seit 20 Jahren.
- 04Hohe Energiepreise und Bürokratie belasten die Wettbewerbsfähigkeit.
- 05Deutschland hat den vierten höchsten Anstieg von Insolvenzen in Europa.
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Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform warnt, dass Deutschland im Jahr 2026 mit einer Zunahme von Insolvenzen rechnen muss, die auch gesunde Unternehmen betreffen werden. Chefökonom Patrik-Ludwig Hantzsch hebt hervor, dass die wirtschaftliche Lage angespannt ist, und viele Firmen aus dem verarbeitenden Gewerbe trotz solider Strukturen vom Markt verschwinden könnten. Im April 2023 wurden in Deutschland 1776 Insolvenzen registriert, was den höchsten Wert seit zwei Jahrzehnten darstellt. Die Ursachen sind vielfältig: Ein schwacher Welthandel, geopolitische Risiken, hohe Energiepreise und Bürokratie belasten die Unternehmen. Deutschland verzeichnet den vierten höchsten Anstieg von Insolvenzen in Europa mit einem Plus von 8,8 Prozent. Hantzsch betont, dass Insolvenzen Teil des wirtschaftlichen Systems sind, jedoch die bevorstehenden Pleiten alarmierend sind.
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Die steigenden Insolvenzen könnten zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und Know-how führen, was die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland gefährdet.
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