D-Day Gedenken: Hegseth fordert stärkere transatlantische Zusammenarbeit
Gedenken an D-Day: Hegseth: "Frieden nur durch Stärke auf beiden Seiten des Atlantiks"

Image: Ntv
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth betont beim Gedenken an den D-Day die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten. Er fordert mehr Engagement für Freiheit und Sicherheit und erinnert daran, dass Frieden nicht ohne Entschlossenheit und Stärke erreicht werden kann.
- 01Hegseth fordert von den europäischen Verbündeten mehr Unterstützung für die USA bei der Verteidigung von Frieden und Freiheit.
- 02Er betont, dass Frieden durch Stärke auf beiden Seiten des Atlantiks gesichert werden muss.
- 03Frankreichs Premierminister Lecornu hebt die Bedeutung der Autonomie und Selbstverteidigung in der aktuellen geopolitischen Lage hervor.
- 04Der D-Day, an dem rund 132.000 Soldaten und 7.000 Schiffe beteiligt waren, war entscheidend für den Sieg über Nazi-Deutschland.
- 05Hegseth erinnert daran, dass Freiheit nicht umsonst ist und dass echte Stärke Entschlossenheit und Opferbereitschaft erfordert.
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Beim Gedenken an den D-Day in Collville-sur-Mer forderte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten, um Frieden und Freiheit zu sichern. Er betonte, dass Frieden nicht durch bloße Wünsche, sondern durch Entschlossenheit und Stärke erreicht werden kann. Hegseth wies darauf hin, dass viele im Westen die Bedeutung von Freiheit und die damit verbundenen Opfer vergessen hätten. Frankreichs Premierminister Sébastien Lecornu würdigte die jungen Soldaten, die am D-Day ihr Leben verloren, und rief dazu auf, die Herausforderungen der heutigen Zeit anzunehmen, um die Selbstverteidigungsfähigkeit auszubauen. Der D-Day, der am 6. Juni stattfand, war ein entscheidender Moment im Zweiten Weltkrieg, der zur Öffnung einer zweiten Front gegen die Wehrmacht führte und maßgeblich zum Sieg über Nazi-Deutschland beitrug. Hegseth und Lecornu wurden bei der Gedenkfeier von Veteranen und weiteren militärischen Vertretern begleitet.
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Die Forderungen nach mehr militärischer Zusammenarbeit und Selbstverteidigung könnten die Verteidigungsstrategien in Europa beeinflussen.
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