Kurioser Schiedsrichterentscheid in der 3. Liga: Hansa Rostock gegen VfB Stuttgart II
Haben Sie das gesehen? - Völlig kuriose Szene in der 3. Liga
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In einem ungewöhnlichen Vorfall während des Spiels zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart II, das mit 5:3 endete, pfiff Schiedsrichter Felix Weller 30 Sekunden zu früh zur Halbzeit. Um die Regel einzuhalten, ließ er diese Zeit nachspielen, was für Verwirrung sorgte.
- 01Schiedsrichter Felix Weller pfiff 30 Sekunden zu früh zur Halbzeit.
- 02Die Nachspielzeit von vier Minuten wurde nicht vollständig gespielt.
- 03Nach der regulären Pause wurden die fehlenden 30 Sekunden nachgeholt.
- 04Trainer beider Teams reagierten humorvoll auf die Situation.
- 05Die Regel zwingt zur Nachholung der angezeigten Nachspielzeit.
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Beim Spiel zwischen Hansa Rostock und VfB Stuttgart II, das mit 5:3 endete, erlebten 28.064 Zuschauer eine kuriose Szene. Schiedsrichter Felix Weller (30) pfiff die Partie zur Halbzeit 30 Sekunden zu früh ab, da einer seiner Assistenten über Übelkeit klagte. Um die Regel einzuhalten, ließ Weller die fehlenden 30 Sekunden nachspielen, was zu Verwirrung führte. Nach der regulären 15-minütigen Pause kehrten beide Teams zurück, jedoch wurde nicht sofort die zweite Halbzeit angepfiffen. Stattdessen spielten die Mannschaften die fehlenden Sekunden ohne Risiko hin und her. Hansa-Trainer Daniel Brinkmann äußerte, dass er eine solche Situation noch nie erlebt habe und es für Quatsch halte, während VfB-Coach Nico Willig humorvoll reagierte. Beide Trainer respektierten die Entscheidung des Schiedsrichters, da die Regel eindeutig vorschreibt, dass die angezeigte Nachspielzeit vollständig gespielt werden muss.
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